Feiertag im Stau: Starker Reiseverkehr Richtung Süden

Feiertag im Stau: Starker Reiseverkehr Richtung Süden
Vor allem an den Grenzen zu Italien und Slowenien kam es wie erwartet zu Verzögerungen. Die Anreise zum Nova Rock Festival lief gesittet ab.

Die einen zieht es fort, die anderen kommen wieder heim: Auf Österreichs Straßen ist heute zu Fronleichnam sehr viel los. Mit dem Beginn des letzten verlängerten Wochenendes vor den Sommerferien diesen Donnerstag zog es viele in den Süden in Richtung Italien und Kroatien. 

Die Asfinag rechnete vor allem mit Verzögerungen auf der A 2 Süd-, A 9 Pyhrn-, A 10 Tauern- und A 11 Karawankenautobahn sowie in Tirol die A 12 Inntal- und die A 13 Brennerautobahn.

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Stau am Brenner

Auf letzterer bewahrheiteten sich die Befürchtungen schon in den Morgenstunden, wo es in Südtirol Richtung Bozen gleich eine halbe Stunde Zeitverlust gab. 

Aber auch in die Gegenrichtung waren am Feiertag viele Autofahrer unterwegs: Richtung Innsbruck kam es um die Mittagszeit immer wieder zu Verzögerungen. 

Bis zu zwei Stunden Zeitverlust

Im Stau stehen am Feiertag an der slowenischen Grenze. Eine Baustelle sorgte am Vormittag zwischen Spielfeld und Maribor teilweise für 13 Kilometer Stau und bis zu zwei Stunden Zeitverlust. 

Ähnlich wie in Tirol gab es hier aber auch Wartezeiten bei der Einreise nach Österreich. Vor dem Karawankentunnel wartete man um die Mittagszeit rund 20 Minuten. 

Geregelte Anreise zum Nova Rock 

Weniger Probleme als im Vorfeld angenommen gab es am Donnerstagvormittag im Burgenland rund um die Anreise zum Nova Rock Festival in Nickelsdorf. Wie die Polizei auf KURIER-Anfrage mitteilte, laufe die Verkehrsabfertigung gut. 

Dennoch wird empfohlen, wie etwa vom Verkehrsclub bereits am Montag, öffentlich zum Festival anzureisen. Das Anfahrtskonzept wurde angepasst, um auf etwaiges Schlechtwetter besser vorbereitet zu sein. Rund 200.000 Besucher werden erwartet.

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