Bergrettung: "Die Leistungsgesellschaft erobert die Berge"

Bergrettung: "Die Leistungsgesellschaft erobert die Berge"
Warum dieser Trend laut Bergrettungspräsident Hochstaffl aber meist „in die Hose geht“

Stefan Hochstaffl, Präsident der Österreichischen Bergrettung, über Ehrenamtliche, die sich immer öfter mit Klagen konfrontiert sehen, und Bergsportler, die mitten in der Natur eben diese vergessen.

KURIER: Herr Hochstaffl, beenden Sie folgenden Satz: Von der bevorstehenden zweiten Bergsaison im Zeichen von Corona erwartet sich die Bergrettung … Stefan Hochstaffl: … dass viele Unfälle passieren werden. Gerade in Tirol haben sich richtige Hotspots gebildet. Da stoßen Bergretter an ihre Leistungsgrenzen, weil es drei bis fünf Einsätze täglich gibt. Für Menschen, die diese Funktion ehrenamtlich und neben der Arbeit ausüben.

Kommentare