Chronik Österreich
01/29/2020

Der Nachrichtenüberblick aus der KURIER-Redaktion

Themen des Tages: Regierung tagt in Krems, Trumps Nahost-Plan und die Stau-Hauptstadt Österreichs.

Guten Morgen...

... aus dem KURIER-Newsroom. Wir melden uns an dieser Stelle mit den wichtigsten Themen des Tages. 

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Was heute wichtig ist

 
  • Regierungsklausur in Krems: Heute treffen sich die Teams von Sebastian Kurz und Werner Kogler in Krems zu ihrer ersten, zweitägigen Klausur. Ab jetzt wird hart für das Land gearbeitet, muss wohl die Botschaft aus Niederösterreich lauten. Die Regierung hat sich in ihrem Programm sehr viel vorgenommen. Was die geplante Steuerentlastung für den einzelnen bringt, lesen Sie hier (plus).
     
  • Flitzerei beim Nachtslalom: Während der Nachtslalom in Schladming aus österreichischer Sicht eine bittere Enttäuschung setzte, sorgte eine Zuschauerin für einen handfesten Skandal: Eine Frau im Badeanzug lief mit einem Transparent "Rest in Peace Kobe" in den Händen über die Ziellinie – just als  Alex Vinatzer seinen zweiten Lauf beenden wollte (mehr dazu hier).
     
  • Studie - Wien ist auch in Sachen Stau Österreichs Hauptstadt: Wer zu Stoßzeiten pendelt, verliert mehr als viereinhalb Tage im Jahr. Im internationalen Vergleich führen Bengaluru in Indien, Manila und Bogota (mehr dazu hier).
  • Trumps Nahost-Plan: Gestern Abend präsentierte der US-Präsident seinen Plan für Israel und Palästina – er sieht, durchaus überraschend, unter anderem eine Zweistaatenlösung vor. Die internationalen Reaktionen fallen gemischt aus. Sebastian Kurz begrüßte grundsätzlich die Initiative (mehr dazu hier).
     
  • Mit dem Auto, dem Bus, per Zug oder gleich zu Fuß? Wieviel kostet das tägliche Pendeln? Welche CO2-Bilanz weisen die unterschiedlichen Verkehrsmittel auf? Kollege Bernhard Gaul hat sich das anhand der heutigen Pendlerstrecke der Regierung Wien – Krems angesehen (mehr dazu hier).
     
  • Der Zuckerkonsum wird unterschätzt: Eine "Allianz gegen zu viel Zucker" will den hohen Konsum senken. Die Ärztekammer tritt für mehr Präventionsmaßnahmen ein (mehr dazu hier).
     
  • "Lolita" bringt uns den Frühling: Nach einem Sturmtief erreichen die Temperaturen nächste Woche bis zu 20 Grad (mehr dazu hier).

 

Große Lawinengefahr in Tirol: Zunehmende Niederschläge lassen in Tirol heute die Lawinengefahr in höheren Lagen ansteigen. Verbreitet wird große Lawinengefahr, also Stufe 4 der fünfteiligen Skala, herrschen, teilte der Lawinenwarndienst am Dienstag mit. Die Verhältnisse für Touren und zum Freeriden seien "sehr kritisch".

Neu- und Triebschnee sind laut den Experten sehr störanfällig - vor allem in schattigen, windgeschützten Lagen oberhalb der Waldgrenze sowie im Bereich der Waldgrenze. Lawinen könnten an vielen Stellen sehr leicht ausgelöst werden und gefährlich groß werden.

"Es sind spontane Lawinen möglich. Die Gefährdung bezieht sich hauptsächlich auf alpines Schneesportgelände. Lawinen, die bis in Tallagen vorstoßen und exponierte Verkehrswege gefährden sind kaum zu erwarten", hieß es in einer Aussendung. Vor allem in den Allgäuer Alpen, in den Westlichen Lechtaler Alpen und in der Verwallgruppe werden 50 bis 70 Zentimeter Schnee erwartet.
 

Was über Nacht passiert ist

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