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© Flora Mayrhofer

Chronik Österreich
08/29/2021

Das Wetter bleibt bis Mittwoch herbstlich kühl und unbeständig

Die zweite Wochenhälfte wird wieder freundlicher. Temperaturen bis zu 26 Grad werden ab Donnerstag erwartet.

Das Herbstwetter in Österreich hält weiter an. Zumindest bis Mittwoch bleibt es unter Tiefdruckeinfluss weiterhin kühl und unbeständig. Ab Donnerstag soll es wieder freundlicher und wärmer werden. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen dann bis zu 26 Grad, so die Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

Tiefdruckeinfluss im Alpenraum sorgt auch am Montag zum Start in die neue Arbeitswoche für feuchtes und kühles Wetter. Auch im Osten und Südosten schließen sich im Laufe des Vormittags letzte Wolkenlücken. In der Folge muss in allen Landesteilen mit Regen oder mit Regenschauern gerechnet werden.

Die Schneefallgrenze liegt um 2.000 Meter Seehöhe, bei einem Niederschlagsschwerpunkt im Nordstau der Alpen. Die Sonne zeigt sich nur noch vorübergehend. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus westlichen Richtungen liegen die Frühtemperaturen zwischen sieben und 14 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 14 bis 21 Grad erreicht.

Im Süden etwas freundlicher

Auch am Dienstag bestimmt ein Tiefdruckwirbel mit dem Kern über den Ostalpen das Wetter in Österreich. Damit gibt es neben dichten Wolken nach wie vor auch Regen und Regenschauer. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt über dem nördlichen Alpenvorland. Hier regnet es auch anhaltend. Wetterbegünstigt mit Nordföhn bleiben hingegen die südlichen Landesteile. Die Sonne zeigt sich öfters und die Schauerneigung ist deutlich geringer. Der Wind weht im Norden und Osten teils lebhaft, sonst mäßig aus West bis Nord. Die Frühtemperatur beträgt acht bis 14 Grad, die Tageshöchsttemperatur 14 bis 22 Grad.

Im Laufe des Mittwochs verliert das wetterbestimmende Tief langsam seinen Einfluss auf Österreich. Der Vormittag bringt aber noch an der Alpennordseite von Salzburg ostwärts sowie im Norden und Osten einiges an Bewölkung und zeitweise Regen. Am Nachmittag beruhigt sich das Wetter dann aber überall und später lockern im Norden und Osten auch die Wolken auf. Von Beginn an freundlicher und sonniger ist es ganz im Westen sowie im Süden. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten auch noch lebhaft aus Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen bei acht bis 15 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 16 bis 23 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und Süden.

Beruhigung am Donnerstag

Steigender Luftdruck sorgt am Donnerstag im Alpenraum für ruhigeres Wetter. In weiten Teilen des Landes scheint die Sonne und nur stellenweise halten sich in der Früh noch ein paar Nebelfelder oder Restwolken an der Alpennordseite. Tagsüber zeigen sich dann lediglich harmlose Quellwolken sowie hohe Schleierwolken am Himmel. Der Wind bläst im Osten noch mäßig aus Nordwest bis Nord, sonst ist es windschwach. Die Frühtemperaturen betragen sechs bis 14 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 18 bis 26 Grad, am wärmsten ist es im Westen.

In weiten Teilen des Landes ist am Freitag hoher Luftdruck wetterbestimmend. Lediglich den Südwesten erreicht tagsüber eine schwache Störungszone und mit dieser steigt von Vorarlberg bis nach Osttirol am Nachmittag die Schauer- und Gewitterneigung etwas an. In den übrigen Regionen überwiegt aber durchwegs der Sonnenschein, nur ein paar hohe Schleierwolken ziehen durch. Der Wind weht meist nur schwach, nur im Osten kommt mäßiger Südostwind auf. Die Frühtemperaturen liegen bei sieben bis zwölf Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen 20 bis 26 Grad.

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