Wohnbaureferent und Landeshauptmannstellvertreter Manfred Haimbuchner (FPÖ) stellte die Erhöhung der Wohnbeihilfe vor.

© APA/ROLAND SCHLAGER

Chronik Oberösterreich
04/22/2021

Haimbuchner nach schwerer Corona-Erkrankung wieder im Amt

Etwa zehn Tage musste Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter wegen Corona künstlich beatmet werden.

von Petra Stacher

Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FPÖ) nimmt ab sofort seine Amtsgeschäfte wieder auf. Das verkündete die FPÖ Oberösterreich in einer Aussendung.

„Ich freue mich, dass es mir bereits wieder so gut geht, dass ich das Heft wieder selbst in die Hand nehmen kann“, heißt es von Haimbuchner darin. Den ersten Schritt mache er mit der heutigen Teilnahme an der Landtagssitzung. Auf Anraten des Arztes werde er sein Arbeitspensum dann schrittweise steigern.

Künstlich beatmet

Etwa ein Monat war Haimbuchner nun außer Gefecht. Grund dafür war eine Corona-Erkrankung. Im März wurde diese diagnostiziert. Eine Woche später, am 18. März, musste er ins Spital und gleich danach auch auf die Intensivstation im Linzer Uniklinikum. Etwa Zehn Tage lang wurde er dort künstlich beatmet.

"Es war wirklich knapp", "ich war in Lebensgefahr", sagte Haimbuchner kürzlich in einem Krone-Interview.

In der Zwischenzeit übernahmen Landesrat Günther Steinkellner und Welser Bürgermeister Andreas Rabl (beide FPÖ) seine politischen Aufgaben. "Es ist beruhigend zu wissen, dass man ein Team hat, auf das man sich jederzeit verlassen kann“, dankt Haimbuchner diesen.

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