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Chronik Oberösterreich
01/14/2021

Britische Corona-Mutation in Oberösterreich nachgewiesen

Zwei Personen aus dem Bezirk Braunau infiziert, endgültige Bestätigung durch AGES ist noch ausständig.

von Laura Schrettl, Petra Stacher

In Oberösterreich soll es laut einem Bericht der Oberösterreichischen Nachrichten drei bestätigte Fälle mit der britischen Virus-Mutation geben. Donnerstagabend bestätigte der Krisenstab des Landes OÖ, dass es sich um zwei "begründete Verdachtsfälle" handele, das endgültige Ergebnis der AGES stehe noch aus. 

Die zwei Personen, mit dem Verdacht auf die Virusmutation, sind aus einer Gemeinde im Bezirk Braunau. Laut Aussendung des Landes Oberösterreich, hätten sie sich in der Steiermark angesteckt. Die steirischen Behörden sind bereits informiert und die betroffenen Personen wurden behördlich abgesondert. Weitere Erhebungen und Testungen im Umfeld der Personen laufen intensiv, um gegebenenfalls weitere Kontaktpersonen rasch aufzuspüren und ebenfalls testen zu können.

Auch bei den anderen Fällen der britischen Mutation diese Woche handelte es sich bisher nur um Verdachtsfälle. 

Ersten Fälle Anfang Jänner

Anfang des Jahres wurde die bereits im September in Großbritannien aufgetretene Coronavirus-Mutation erstmals in Österreich nachgewiesen.

In vier am Flughafen Wien-Schwechat genommenen Proben fand sich das Erbgut der Virus-Variante. Bei einer weiteren Person wurde überdies jene markante SARS-CoV-2-Variante nachgewiesen, die vermutlich in Südafrika entstanden ist. Unter den fünf Betroffenen sind drei Kinder.

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