Weihbischof und Pfarrer erklommen Kirchturm im Bezirk Mistelbach

Weihbischof und Pfarrer erklommen Kirchturm im Bezirk Mistelbach
Nach Sanierung montierten die Geistlichen in 30 Meter Höhe den Wetterhahn und das Kirchenkreuz auf der Spitze der Kirche in Niederkreuzstetten.

In Niederkreuzstetten (Bezirk Mistelbach) haben Weihbischof Stephan Turnovszky und Pfarrer Helmut Scheer die 30 Meter hohe Spitze der Pfarrkirche erklommen. Im Zuge der Sanierung wurden am Freitag das restaurierte Turmkreuz und der Wetterhahn montiert. Für Turnovszky war es seine „größte bergsteigerische Herausforderung im Weinviertel“, betonte er laut Pfarrwebseite. Mit dabei hatte er Gedenkschriften der Jahre 1933, 1957 und 2021, wie auch Kathpress berichtete.

Scheer ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit einem Pfarrmitglied zunächst selbst den Wetterhahn in schwindelerregender Höhe zu montieren. Turnovszky machte sich, gesichert mit Kletterseil und Haken, mit Spenglermeister Ulrich Sukup auf den Weg nach oben, um das Kreuz höchstpersönlich zu setzen. Zuerst musste das Gerüst erklommen werden, ehe es angeseilt mit einer Strickleiter hinauf zur Kirchturmspitze ging.

Weihbischof und Pfarrer erklommen Kirchturm im Bezirk Mistelbach

Weihbischof und Pfarrer erklommen Kirchturm im Bezirk Mistelbach

Weihbischof und Pfarrer erklommen Kirchturm im Bezirk Mistelbach

Weihbischof und Pfarrer erklommen Kirchturm im Bezirk Mistelbach

Weihbischof und Pfarrer erklommen Kirchturm im Bezirk Mistelbach

Die Gedenkschriften „sollen auch künftigen Generationen Einblick in unsere Bemühungen um die Kirche geben“, hieß es auf der Webseite der Pfarre. In einer der beiden Schatullen befanden sich auch ein persönliches Schreiben des Pfarrers, ein aktueller Pfarrbrief und eine Corona-Schutzmaske. Die Arbeiten in luftiger Höhe wurden im Rahmen eines Festes vom Boden aus mitverfolgt.

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