Tulln ist Niederösterreichs Einkaufsstadt Nummer 1
Insgesamt 67 Innenstadtanlagen in 63 österreichischen Städten hat "Standort+Markt" gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich unter die Lupe genommen. Daraus entstand der diesjährige City Retail Report, der eine Stadt in Niederösterreich besonders hervorstreicht: Tulln. Im Bezug auf die Einkaufsqualität, die Ausstattung und das Angebot beim Einkaufen belegt Tulln niederösterreichweit den ersten Platz.
Grün statt Grau
Im österreichweiten Gesamtranking liegt Niederösterreichs Gartenstadt außerdem auf Platz 3 - nur der 1. Bezirk in Wien und Kitzbühel in Tirol konnten Tulln das Wasser reichen. Bürgermeister Peter Eisenschenk sagt dazu: „Unsere Strategie mit einer hohen Aufenthaltsqualität, insbesondere durch mehr Grün statt Grau, für Kunden anziehend zu sein, geht auf. Städte brauchten schon immer den Handel, aber heute braucht der Handel mehr denn je auch die Städte. Zudem macht sich die konsequente Positionierung Tullns als die Gartenstadt Österreichs bezahlt."
Selbst eine Tiefgarage im Stadtzentrum nutze nichts, wenn die Aufenthaltsqualität nicht passe, so der Bürgermeister.
Die gärtnerische Gestaltung der Donaulände und die Verwandlung des Nibelungenplatzes fungieren als weitere Anziehungspunkte im Stadtzentrum. Auch das Innenstadthotel, das Süddeck und das Danubium setzen wichtige Akzente. Der Campus Tulln beziehungsweise das Technopol stellen ebenfalls Zukunftsinvestitionen der Tullner Innenstadt dar.
Aktives Innenstadtmarketing
Neben der Begrünung der Stadt trägt auch das jahrelang aktiv betriebene Innenstadtmarketing des Unternehmensservice der Stadtgemeinde wesentlich zu Tullns Beliebtheit als Einkaufsstadt bei. Von Shopping Gala bis Outlet-Tage - in der Gartenstadt gibt es viele Aktionen, die ein breites Publikum anziehen.
Bürgermeister Eisenschenk betont: „Der Erfolg von heute kann morgen schon wieder vorbei sein. Daher müssen wir weiter daran arbeiten, dass die Innenstadt eine außergewöhnliche Bühne für all das werden soll, was online eben nicht geht! Das bedeutet: Echte analoge Frequenz durch moderne Angebote für kulinarische Genüsse, durch Dienstleistungen von Mensch zu Mensch und durch wunderschöne, konsumfreie Grünräume zum Verweilen und Staunen.“
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