NÖ: Transporter mit 8.000 Liter Milch ging in Flammen auf

NÖ: Transporter mit 8.000 Liter Milch ging in Flammen auf
Mittwochabend brannte auf der B5 bei Lichtenberg ein Lkw. Der Fahrer konnte sich in Sicherheit bringen.

Am Mittwochabend waren bei Lichtenberg (Bezirk Waidhofen an der Thaya) fünf Feuerwehren im Einsatz. Dort war nämlich ein Milchtransporter in Flammen aufgegangen.

Der 57-jährige Fahrer war mit einem Milchtransporter samt Anhänger auf der B5 von Waidhofen kommend Richtung Weinpolz unterwegs. Als er Brandgeruch wahrnahm, schlugen kurz danach Flammen aus dem Motorraum. Er konnte selbstständig das Fahrzeug verlassen und war nicht verletzt. Der Mann verständigte die Feuerwehr.

NÖ: Transporter mit 8.000 Liter Milch ging in Flammen auf

Fünf Feuerwehren waren im Einsatz.

NÖ: Transporter mit 8.000 Liter Milch ging in Flammen auf

NÖ: Transporter mit 8.000 Liter Milch ging in Flammen auf

NÖ: Transporter mit 8.000 Liter Milch ging in Flammen auf

Beim Eintreffen der ersten Löschmannschaften stand der Motorraum und die Fahrerkabine bereits in Vollbrand. Mit dem Wasser aus einem Tanklöschfahrzeug und unter Beimischung eines Schaummittels konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden. Ein Atemschutztrupp führte im Anschluss eine Nachkontrolle mit einer Wärmebildkamera durch.

In der Zwischenzeit wurde durch den LKW-Fahrer ein Ersatztankwagen aus dem Bezirk Melk organisiert. Die rund 8.000 Liter Milch aus dem schwer beschädigten Zugfahrzeug wurden in den Ersatz LKW umgepumpt, der Anhänger umgehängt und der Fahrer konnte seine Fahrt nach Baden fortsetzen. Der ausgebrannte Lkw konnte geborgen werden.

Reinigung

Die örtlich zuständige Feuerwehr Rafings-Rafingsberg reinigte anschließend die Fahrbahn von ausgeflossenen Betriebsmitteln und konnte den Einsatz nach rund vier Stunden beenden. Der Verkehr wurde während der Arbeiten umgeleitet.

Im Einsatz waren folgende Feuerwehren: Rafings-Rafingsberg, Windigsteig, Meires-Kottschallings, Waldberg-Matzlesschlag und Weinpolz (Bez. Zwettl) mit insgesamt 57 Mitgliedern. Neben den Feuerwehren waren das Rote Kreuz Waidhofen, die Polizei sowie die Straßenmeisterei vor Ort.

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