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Mord im Stift als Stoff für neuen Mostviertel-Krimi

Autor Helmut Scharner lässt Major Brandner im Benediktinerkloster Melk ermitteln. Neuer Roman erscheint am Mittwoch.
Helmut Scharner mit Buch Mostviertler Götter

Einen Hauch von Weltliteratur lässt der Krimi-Autor Helmut Scharner durch sein neuestes Werk „Mostviertler Götter“ wehen. Weil in der weltberühmten Bibliothek des Stifts Melk ein junger Mönch zum Mordopfer wird, schießen dem Leser unweigerlich Gedanken an Umberto Eccos Meisterwerk „Der Name der Rose“ in den Sinn.

Mit seinen spannenden Kriminalfällen, die alle im Mostviertel spielen, baute sich Scharner eine treue Stammleserschaft auf. Nach seinem im Frühjahr erschienenen futuristischen Thriller „Moststraße 2126“ kehrt er nun ins Krimi-Genre zurück. Dabei lässt er zum achten Mal seinen Ermittler Major Leopold Brandner samt seiner Assistentin Inspektor Annika Lindner am Tatort anrücken.

Der in St. Georgen/Ybbsfelde lebende Scharner, der im Hauptberuf als Area–Sales-Manager eines Stahlkonzerns arbeitet, hat in den Vorgängerromanen viele Mostviertler Stereotype, wie die Mostbarone oder die Schwarzen Grafen, als Basis für seine Mordgeschichten gewählt. Mit dem Stift Melk ist nun ein Mostviertler Flaggschiff an der Reihe.

Spannender Inhalt

Was ist passiert? Bei einem Benefizdinner im Stift zugunsten der Klosterbibliothek bricht ein junger Benediktiner tot zusammen. Schnell zeigt sich, dass sein Getränk vergiftet war. Noch am selben Abend befragen Brandner und Lindner die illustre Gästerunde, die aus einflussreichen Vertretern von Kirche, Medizin und Wirtschaft besteht.

Verschwiegenheit

Die Klostergemeinschaft ringt um Ruhe, der Stiftsdirektor forciert eine diskrete Lösung des Falls. Die Ermittler bremst ein Geflecht aus Verschwiegenheit und verdeckten Konflikten – bald schweben weitere Menschen in Gefahr.

„Mostviertler Götter“ und damit die Auflösung des Falls erscheint am Mittwoch. Die erste Lesung gibts am 16. Juli bei Thalia Amstetten (18.30 Uhr).

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