© Johannes Weichhart

Neu
10/19/2020

Italienisches Flair in der Landeshauptstadt

Das „Fuoco“ bietet nicht nur Küche auf Haubenniveau, beliefert wird eine ganz besondere Institution.

Lange Zeit befand sich die Gastro-Szene in der Landeshauptstadt in einem Dornröschenschlaf. Doch in den vergangenen Jahren hat sich (zum Glück) einiges getan. Es entstanden nicht nur schöne Cafés, auch Haubenköche haben in St. Pölten ihre neue Wirkungsstätte gefunden.

Stammkunden

Auffallend ist, dass es immer mehr italienische Restaurants gibt, die qualitativ hochwertige Speisen anbieten. So haben etwa das „La Dolce Vita“ am Rathausplatz oder auch das „La Ciccia“ in der Purkersdorferstraße bereits viele Stammkunden gefunden, seit Donnerstag gibt es einen neuen Anbieter von Pizza, Pasta und Co.

Eröffnung

Mit viel Polit-Prominenz wurde das „Fuoco“ in der Kremser Landstraße eröffnet. Begleitet wurde die Eröffnung im Vorfeld von einem Wechsel, der für Gesprächsstoff gesorgt hatte. Verließen doch die beiden Köche Giorgio Braido und Fabrizio Di Filippo das „Dolce Vita“, um sich nun im Norden der Landeshauptstadt einem eigenen Projekt mit Hauben-Qualität zu widmen.

Frühstück

„Ich bin nicht nervös. Im Gegenteil. Ich freue mich, dass es nun endlich losgeht“, sagte Bradio im Gespräch mit dem KURIER. Das „Fuoco“, das mit seinen sechs Mitarbeitern tatsächlich „Made in Italy“ ist, kann mit einigen Besonderheiten aufwarten.

"Wiener Frühstück"

Zum einen wird es in der Früh dann doch ein bisschen österreichischer, wenn das Frühstück serviert wird. Hier lässt man sich auf keine Experimente ein und bringt deshalb ein echtes „Wiener Frühstück“ an den Tisch. Zum anderen liefert das „Fuoco“ auch aus.

Nicht ungewöhnlich für einen Italiener, allerdings sind es die Kellner, die zu Fuß Pizza und Spagetthi bringen. Aber nur in das nahe gelegene Universitätsklinikum, wo sich bis zu 3.000 Mitarbeiter über die neue Essensalternative freuen dürfen.

Zufrieden mit dem neuen Angebot ist aber auch Hausherr Peter Sautner. „Wir haben viel Geld in die Immobilie gesteckt, jetzt wünsche ich dem neuen Mieter einen guten Start“, betont Sautner.

Erinnerungen

Die Räumlichkeiten sind St. Pöltnern freilich nicht unbekannt, seit 1986 gab es bereits fünf Mieter hier. In Erinnerung wird vielen noch das Restaurant der Familie Gegenbauer geblieben sein, jetzt lockt hier eine Küche mit italienischem Flair.

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