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Chronik Niederösterreich
07/01/2012

Feuerwehr stieß bei Brandeinsatz auf 30 Schlangen

Feuerwehrleute und exotische Tiere überstanden den Einsatz unbeschadet.

Brandalarm in einem Einfamilienhaus gab es am Freitagabend in Tulln. Als die 50 Feuerwehrleute eintrafen, fanden sie den 63-jährigen Besitzer und seine Tochter vor dem Haus. Aus den Fenstern drang dichter Rauch. Der Mann musste wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Spital, hatte für die Einsatzkräfte zuvor aber noch außergewöhnliche Infos: In der Wohnung seines Sohnes im  Dachgeschoß befänden sich noch Lebewesen. Und zwar 30 Schlagen, darunter Pythons mit bis zu drei Metern Länge in Terrarien. Der Amtstierarzt war verständigt worden.

Die Feuerwehr konnte den Schwelbrand unter einer Holzverkleidung rasch unter Kontrolle bringen und das Haus mit Drucklüftern vom Rauch befreien. Die exotischen Tiere, die in ihren Terrarien geblieben waren, überstanden Rauch und Aufregung anscheinend ohne Schaden. "Es geht ihnen gut" bestätigte der Tierarzt.

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