Andreas Gruber: Mörderische Ideen und ein Kotzbrocken als Erfolgsrezept

Andreas Gruber: Mörderische Ideen und ein Kotzbrocken als Erfolgsrezept
Die Thriller und Krimis des preisgekrönten Autors aus Grillenberg (Bezirk Baden) werden von Frankreich über die Türkei bis nach Japan gelesen.

KURIER: Ihr neuestes Buch „Todesschmerz“ ist im September erschienen, würden Sie damit gerade auf Tour sein?

Andreas Gruber: Die Tour hat im September schon angefangen. Ich bin fünfmal in Deutschland gewesen auf Lesereise und auch hier in Österreich hatte ich schon Lesungen. Im Moment erwischt es mich nicht schlimm, ich musste nur drei Termine absagen.

Und was erwartet Ihre Leserinnen und Leser?

Es ist der 6. Teil einer Reihe, in der Hauptrolle ein Profiler vom BKA Wiesbaden, Maarten S. Sneijder. Er ist um die 50, kifft, hasst alle Menschen – eigentlich ein richtiger Kotzbrocken, aber ein Genie auf seinem Gebiet. Diesmal soll er gemeinsam mit seiner Kollegin Sabine Nemez – die er im 1. Teil entdeckt hat – den Mord an der deutschen Botschafterin in Norwegen aufklären. Am Ende wird sich einiges im Team verändern. Ich arbeite schon am 7. Teil.

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