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Wie eine Drohne bei der Rettung eines Jungvogels half

Ein Jungvogel hatte sich in einem Kamin verirrt und löste einen ungewöhnlichen Einsatz aus.
Ein Vogel sitzt in einem Metallrohr, das von einer Person mit einer Taschenlampe beleuchtet wird.

Ein ungewöhnlicher Einsatz beschäftigte am Freitagvormittag die Feuerwehr Pinkafeld. In einem Wohnhaus hatte sich ein Jungvogel in einem Kamin verirrt und konnte sich nicht mehr selbst befreien.

Die Hausbesitzerin bemerkte Piepsgeräusche und verständigte über die Landessicherheitszentrale die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte rückten mit dem schweren Rüstfahrzeug, dem Einsatzleitfahrzeug und sechs Feuerwehrmitgliedern aus.

Eine erste Kontrolle des Kamins blieb erfolglos. Deshalb wurde zusätzlich die Feuerwehrdrohne eingesetzt. Durch einen Erkundungsflug konnte die Position des Tieres genauer bestimmt und das weitere Vorgehen geplant werden.

Dabei stellte sich heraus, dass der Jungvogel tief im Kamin festsaß. Um ihn möglichst schonend retten zu können, musste zunächst ein Holzofen in einer Küche abgebaut werden. Anschließend schufen die Feuerwehrmitglieder mit großer Sorgfalt einen Zugang zum Kamin.

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Nach rund einer Stunde gelang die Rettung. Der erschöpfte, aber augenscheinlich unverletzte Vogel wurde nach einer kurzen Kontrolle wieder in die Freiheit entlassen.

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