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Kurier Fotowettbewerb 2014
Schneemassen auf den Pisten und keine Sicht für die Piloten. In Schwechat musste ein Landeverbot verhängt werden.
Schneemassen auf den Pisten und keine Sicht für die Piloten. In Schwechat musste ein Landeverbot verhängt werden. - Foto: APA/ROBERT JAEGER
Tiefwinterliche Strassenverhältnisse nach starken Scheefällen in Ostösterreich.
Tiefwinterliche Strassenverhältnisse nach starken Scheefällen in Ostösterreich. - Foto: APA/HERBERT PFARRHOFER

Letztes Update am 17.01.2013, 07:39

Flughafen Wien ging im Schnee unter. Auf dem Airport Wien kollabierte der Flugbetrieb. Pflüge brachten den Schnee nicht aus den Pisten, Passagiere strandeten in Schwechat.

Die Flugzeuge blieben am Donnerstag in Schwechat lange Zeit auf dem Boden. Das Szenario erinnerte an einen Airport in Alaska. Starts gab es nur in kurzen Zeitfenstern, Landungen wurden schon am späten Vormittag verboten. Denn der Winterdienst des Vienna international Airport konnte die Schneemassen nicht bändigen. Ergebnis: massive Beeinträchtigungen, Verspätungen und Flugausfälle. Lande- und Startverbote wechselten sich ständig ab. Zwischenzeitlich versuchte man mit Pflügen, die Pisten auf Vordermann zu bringen. Auch die Prozedur des Enteisens der Jets sorgte für Zeitverzögerungen. Ab 11 Uhr wurde schließlich ein generelles Landeverbot verhängt. Airport-Sprecher Peter Kleemann: „Die betroffenen Flüge wurden nach Graz, Linz, Prag, Bratislava oder Budapest umgeleitet. Aber das Chaos ist ausgeblieben.“

 

 

Enorme Verspätungen

Das sahen Hunderte gestrandete Fluggäste anders. So mussten etwa die Passagiere des AUA-Fluges nach Berlin um 7.15 Uhr drei Stunden im Flieger warten, um dann schließlich doch nicht abzuheben.

Vor den Check-in-Schaltern der Airlines bildeten sich lange Warteschlangen mit gestressten Fluggästen, die ihre Flüge umbuchen wollten. Der Flug nach Berlin wurde schließlich geteilt. Einige Passagiere hoben um 15 Uhr, der Rest um 20 Uhr ab.

Auch Sonja Müller aus Gloggnitz musste ihren geplanten Urlaub mit einer Riesenenttäuschung beginnen: „Wir hätten um 13.40 Uhr nach Teneriffa starten sollen. Und jetzt wissen wir noch immer nicht, ob der Flug heute oder morgen gehen wird. Das Informationsmanagement ist wirklich mangelhaft.“

Auch Markus D. aus Wien übte Kritik an der Airport-Organisation: „Ich war auf der Destination nach Frankfurt um 6 Uhr Früh gebucht. Der Flug wurde gestrichen, jetzt starten wir angeblich um 16 Uhr. Die gestrandeten Passagiere haben weder Verpflegung noch ausreichend Infos bekommen.“

Nach Prag umgeleitet

Manche nahmen die durch den Wintereinbruch ausgelösten Probleme gelassen. „Ich wollte meine Tochter abholen. Sie war drei Monate in Australien, ist aber nach Prag umgeleitet worden. Der Wettergott hat’s halt nicht gut gemeint. Wir werden schon irgendwie zusammenkommen“, sagt Anneliese Sauerzapf.

Gegen 15 Uhr entspannte sich die Lage auf dem Flughafen. Die Wetterkapriolen sorgten auch bei der Flugrettung im Osten Österreichs für eine Zwangspause. Denn wegen der stark eingeschränkten Sicht mussten alle Christophorus-Notarzthubschrauber im Hangar bleiben.

Wieder alles im Lot

Seit Freitag herrscht wieder Normalität: Der Flugverkehr am Flughafen Wien-Schwechat ist seit 4.00 Uhr früh wieder ohne Einschränkungen möglich. Das teilte Flughafen-Sprecher Peter Kleemann Freitag früh der APA mit. Starts und Landungen würden ohne Einschränkungen durchgeführt. Am Donnerstag war es aufgrund der starken Schneefälle zu massiven Beeinträchtigungen gekommen. Vereinzelt komme es noch zu Verzögerungen, sagte Kleemann. "Wir rechnen mit einer Normalisierung der Flugpläne im Laufe des Tages."

Straßensperre im Burgenland

Im Burgendland hat man ides noch mit den Schneemassen zu kämpfen: Die B50 ist zwischen Schützen und Eisenstadt-Ost in beiden Richtungen gesperrt - Schneeverwehungen haben zu Verkehrsbehinderungen und Staus geführt. Schneeräumfahrzeuge sind flächendeckend im Einsatz.

Am Freitag lässt der Schneefall im Osten allmählich nach. Dafür wird es mit bis zu minus zehn Grad am Samstag bitterkalt und es drohen Schneeverwehungen. Am Sonntag wird es wärmer mit gefrierendem Regen. Auf den Bergen steigt die Lawinengefahr.

 

Frage des Tages: Schnee

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Rückschau

Schneechaos in Österreich

Nicht nur in Wien, auch in anderen Teilen Österreichs hat sich der Winter in seiner ganze Pracht niedergelassen. In der Nacht auf Donnerstag hat es besonders im Süden und Osten Österreichs rund zehn bis 30 Zentimeter Neuschnee gegeben. Im Laufe des Donnerstages kommen in vielen Regionen nochmals bis zu 30 Zentimeter dazu und der Wind bringt Schneeverwehungen.

Blechschäden in Niederösterreich

Durch die schlechten Straßenverhältnisse kam es auch in Niederösterreich zu mehreren Verkehrsunfällen mit Blechschäden. "Es herrscht Schneechaos in 15 von 21 Bezirken", sagte Franz Resperger vom Landesfeuerwehrkommando Niederösterreich. Gegen 8.00 Uhr waren bereits um die 50 Feuerwehren mit rund 500 Personen im Einsatz.

Mitten in der heißen Phase des Bundesheer-Wahlkampfes wurden anlässlich des heftigen Schneefalls in Baden auch Rekruten eingesetzt. Rund 100 Grundwehrdiener rückten Donnerstagnachmittag aus, um bei der Beseitigung von Schneemassen zu helfen.

Stromausfälle im Burgenland

Auch das Burgenland war von Behinderungen betroffen. Die Feuerwehren rückten zu Dutzenden Hilfseinsätzen aus. "Momentan stehen wir bei 35 seit gestern Abend", hieß es in der Früh von der Landessicherheitszentrale (LSZ). Bisher gab es keine Verletzten. In Güssing und in St. Michael rutschten Busse von der Fahrbahn und sorgten für Bergeeinsätze.

In der Nacht musste die Feuerwehr Markt Allhau (Bezirk Oberwart) zu einer Lkw-Bergung ausrücken. Kettenpflicht für Lkw gab es laut Polizei auf der S31 bei Sieggraben sowie am Henndorfer Berg (Bezirk Jennersdorf) und auf der B16 bei Klingenbach (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) bis zur Staatsgrenze.

WINTEREINBRUCH IN OSTÖSTERREICH
Foto: APA/BFK MÖDLING
Mitarbeiter des Straßendienstes - allein im Nord- und Mittelburgenland waren insgesamt um die 40 Fahrzeuge im Einsatz - sorgten dafür, dass die Straßen mit entsprechender Winterausrüstung befahrbar blieben. "Massive Behinderungen sind bis jetzt nicht eingetreten", allerdings gebe es tief winterliche Fahrbahnverhältnisse, so Alexander Knaak, der Leiter des Bau- und Betriebsdienstleistungszentrums Nord. Laut den Prognosen würden sich die Niederschläge noch intensivieren, so Knaak.

Im Südburgenland führte der starke Schneefall zu Störungen bei der Stromversorgung. Betroffen waren ab 6.00 Uhr insgesamt rund 2.500 Haushalte in den Bezirken Oberwart, Güssing und Jennersdorf, teilte die Energie Burgenland mit. Mehrere Bäume waren unter der Schneelast gebrochen und in Leitungen gestürzt, was zu Unterbrechungen bei der Versorgung zwischen einer halben und eineinhalb Stunden führte. Teams von Netz Burgenland gelang es, bis kurz vor 8.00 Uhr alle betroffenen Gemeinden wieder am Netz zu bringen.

Kettenpflicht in der Steiermark

In der Steiermark hat es bis zu 30 Zentimetern Neuschnee gegeben. Die weiße Pracht sorgte auch hier für Behinderungen im Straßenverkehr, für viele höher gelegene Verbindungen waren Ketten für Lkw, aber auch teilweise für Pkw vorgeschrieben.

WINTEREINBRUCH IN OSTÖSTERREICH
Auf vielen Straßen herrscht Kettenpflicht - Foto: APA/HELMUT FOHRINGER
Der Schneefall vom späten Mittwochnachmittag bis in die Morgenstunden fiel besonders in der Oststeiermark heftig aus, doch auch in Graz kamen rund 15 Zentimeter dazu. Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) lagen Donnerstagfrüh am Flughafen Graz-Thalerhof insgesamt 24 Zentimeter Schnee. Sowohl auf der A2, der Südautobahn, waren im Wechsel- und Packabschnitt Ketten für Lkw vorgeschrieben, als auch auf der S6, der Semmering Schnellstraße, und über zahlreiche Pässe. Im Laufe des Vormittags ließ der Schneefall fast überall nach.

Die tief winterlichen Fahrverhältnisse sorgten für mehrere Unfälle, die großteils aber nur Blechschaden als Folge hatten. In Rothleiten dagegen wurde am Mittwoch eine 47-jährige Lenkerin schwer verletzt. Sie war gegen 16.15 Uhr mit ihrem Wagen ins Schleudern geraten und gegen die Standsäule einer Straßenbeleuchtung geprallt. Die Frau wurde dabei in ihrem Kleinwagen eingeklemmt. Mithilfe von Bergescheren konnten die Einsatzkräfte die Steirerin aus ihrem Fahrzeug befreien. Sie wurde mit Serienrippenbrüchen ins UKH Graz gebracht.

Sperren in Oberösterreich

In Oberösterreich herrschten Donnerstag früh im gesamten Bundesland tief winterliche Fahrverhältnisse. Besonders stark betroffen war das Mühlviertel. Auf zahlreichen Straßen mussten Lkw ab 7,5 Tonnen Ketten anlegen. Für die schneebedeckte Mühlkreisautobahn (A7) lautete die Empfehlung der Polizei: "Nur fahren, wenn es unbedingt nötig ist."

WINTEREINBRUCH IN OSTÖSTERREICH
Foto: APA/HELMUT FOHRINGER
Auch in den anderen Teilen des Bundeslandes waren die Straßen schneebedeckt. In Gosau (Bezirk Gmunden) wurde bei einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge eine 20-Jährige leicht verletzt. Ansonsten meldeten die Polizeiinspektionen zahlreiche kleinere Blechschädenunfälle.

Auf der Innkreisautobahn (A8) war die Ausfahrt Meggenhofen (Bezirk Grieskirchen) wegen eines hängen gebliebenen Lkw gesperrt. Vielerorts kamen die Räumdienste mit der Arbeit kaum nach, binnen kurzer Zeit waren die Fahrbahnen wieder zugeschneit. Im Berufsverkehr entstanden wetterbedingte Staus und Verzögerungen, zahlreiche Schüler erschienen zu spät zum Unterricht. In den Bergen sind in den vergangenen 24 Stunden rund 20 Zentimeter Neuschnee gefallen. Es herrschte Lawinenwarnstufe zwei, über der Waldgrenze Stufe drei. Je nach Neuschneezuwachs bestehe auf Steilhängen die Gefahr von Selbstauslösungen, die erhebliche Schneebrettgefahr bleibt noch erhalten, so der Lawinenwarndienst.

Entspannte Lage in Salzburg

Der massive Wintereinbruch hat das Bundesland Salzburg bisher nur gestreift. Deutlichen Schneezuwachs von bis zu 30 Zentimetern innerhalb von 24 Stunden gab es nur auf den Bergen, im Tal meldete Lofer (Pinzgau) mit elf Zentimeter die größte Menge. Auch auf den Straßen blieb das Chaos aus. Laut Polizei bestand am Donnerstag zwar auf etlichen Verbindungen Schneekettenpflicht, seit Mittwochabend wurde aber nur ein einziger Unfall vermeldet.

Staus in Kärnten

In Kärnten kam es sowohl auf der Südautobahn A2 als auch auf der Tauernautobahn A11 zu Staus, vor allem bei Autobahnauffahrten, wo immer wieder Fahrzeuge hängen blieben. In Karnburg bei Klagenfurt rutschte ein mit Schülern besetzter Omnibus in die Leitschienen, dabei gab es aber keine Verletzte. Auf höher gelegenen Bergstraßen gab es ohne Schneeketten kein Weiterkommen. Im Raum Völkermarkt gab es Staus auf der Südautobahn, auch auf der Seeberg-Bundesstraße zwischen Völkermarkt und Kühnsdorf ging zeitweise nichts mehr.

In Klagenfurt waren Nebenstraßen teilweise fast unpassierbar, auf der Autobahnauffahrt bei Minimundus gab es kilometerlangen Rückstau. Probleme gab es zudem auf der Loiblpass-Bundesstraße zwischen Klagenfurt und Ferlach. Für die Nachtstunden war ein Nachlassen der Niederschläge prognostiziert, für den Freitag sagten die Meteorologen überhaupt trockenes Wetter für das südlichste Bundesland voraus.

Lawinenwarnung in Tirol

In Tirol fielen zwischen fünf und 20 Zentimeter Schnee, im südlichen Osttirol waren es bis zu 30 Zentimeter. Trotz winterlicher Fahrverhältnisse gab es vorerst keine gröberen Behinderungen auf den Straßen. Auf höher gelegenen Verkehrswegen bestand Kettenpflicht.

Allerdings wurde die Lawinengefahr in weiten Teilen Tirols als erheblich eingestuft, also Stufe drei der fünfteiligen Skala. Im Tagesverlauf werde der stärker werdende Wind oberhalb der Waldgrenze für einen Anstieg sorgen, teilten die Experten des Landes in einer Aussendung mit. Unterhalb der Waldgrenze wurde die Gefahr als gering bezeichnet. Die Hauptgefahr gehe weiterhin von kürzlich entstandenen Triebschneeansammlungen aus. Teilweise wurden diese laut Experten durch frischen Neuschnee überdeckt und sind dadurch nicht immer leicht zu erkennen. Die Triebschneepakete seien durchwegs störanfällig und vermehrt in Kammnähe aller Expositionen sowie in Rinnen und hinter Geländekanten zu finden. Mit zunehmender Seehöhe nehme ihre Verbreitung zu. Gleitschneelawinen seien vereinzelt auf steilen Wiesenhängen ein Thema, hieß es.

Chaos in Vorarlberg blieb aus

Auch in Vorarlberg blieb ein Chaos vorerst aus. Nach Angaben der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) gab es nicht mehr Einsätze zu verzeichnen als an anderen Tagen, schwere Unfälle wurden keine registriert. Die Lawinengefahr veränderte sich gegenüber den Vortagen nicht und wurde weiter mit gering bis mäßig eingestuft. In höheren Lagen bestand auf einigen Straßen Kettenpflicht. Auf der Arlbergstraße (L197) und der Lechtalstraße (L198) mussten abschnittweise alle Fahrzeuglenker Ketten montieren, auf anderen Strecken wie etwa auf der Bregenzerwaldstraße (L200) zwischen Schoppernau und Warth galt dies nur für Schwerfahrzeuge.

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Aktuelle Verkehrsinformationen


Fehlen kein Entlassungsgrund

WINTEREINBRUCH IN OSTÖSTERREICH
Wer trotz Bemühungen nicht in der Arbeit erscheinen kann, darf nicht entlassen werden - Foto: APA/GEORG HOCHMUTH
Wer wegen Schneechaos und Verkehrsbehinderungen den Weg zur Arbeit nicht schafft oder zu spät kommt, darf übrigens nicht entlassen werden. Bei außergewöhnlich starken Schneefällen haben die Beschäftigten oft keine Chance, zur Arbeit zu gelangen. Eine Entlassung wegen Verspätung oder Fernbleiben, das durch das Winterwetter verursacht wurde, ist unberechtigt, wenn der Arbeitnehmer alles Zumutbare unternommen hat, um zeitgerecht an den Arbeitsplatz zu kommen, so die Arbeiterkammer (AK) am Donnerstag in einer Aussendung.

Doch auch Arbeitnehmer treffen bei Wetterkapriolen Pflichten: Voraussetzung ist, dass sich der Beschäftigte bemüht hat, trotz Wetterchaos bei der Arbeit zu erscheinen, etwa durch früheres Abfahren oder das Anlegen von Schneeketten. Auch eine längere Wartezeit auf Zug, Bus oder Straßenbahn ist einzurechnen. Arbeitnehmer sind also verpflichtet, "alle Ihnen zumutbaren Vorkehrungen" zu treffen, um trotz der ungünstigen Verhältnisse pünktlich zur Arbeit zu erscheinen. So kann es für einen gesunden Beschäftigten zumutbar sein, einige Kilometer zu Fuß zur Arbeit zu gehen, wenn die Benutzung der Verkehrsmittel nicht möglich ist, erläutert die AK.

Kein Urlaubstag nötig

Grundsätzlich muss der Arbeitgeber - nach Möglichkeit - sofort informiert werden, wenn man es nicht rechtzeitig zur Arbeit schafft. "Dann muss der Arbeitgeber in den meisten Fällen das Entgelt bezahlen, auch wenn die Beschäftigten nicht am Arbeitsplatz sein konnten", sagt AK-Arbeitsrechtsexperte Günter Köstelbauer. Es muss auch kein Urlaubstag genommen werden, wenn durch Ausfälle oder Behinderungen das Erscheinen am Arbeitsplatz nicht möglich ist.

Der Entgeltanspruch für Angestellte und Arbeiter ist unterschiedlich geregelt: Für Angestellte ist im Angestelltengesetz zwingend festgelegt, dass Anspruch auf Entgelt besteht, wenn alles Zumutbare unternommen wurde, um rechtzeitig in die Arbeit zu kommen. Arbeiter haben dann Anspruch auf Entgeltfortzahlung, wenn der Kollektivvertrag keine abweichende Regelung vorsieht.

(KURIER) Erstellt am 17.01.2013, 07:39

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