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19.09.2017

Intelligente Lösungen fürs Wohnen

Im Smart Home arbeiten Geräte und Einrichtung zusammen: Heizungssysteme, Beleuchtung und vieles mehr wird zentral gesteuert. Das bringt Komfort für den Smart Home-Bewohner und kann beim Energiesparen helfen. Das vernetzte Zuhause liegt voll im Trend.

Smart Home - was bedeutet das?

Der Begriff Smart Home steht für technische Verfahren und Systeme, die verschiedene Komponenten in Wohnräumen vernetzen - zum Vorteil der Bewohner. Das reicht vom Lichtkonzept über die Heizung bis hin zu Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik. Beliebt sind auch Lösungen für Sicherheit und Einbruchsschutz. Smarte Geräte sind über das Internet miteinander verbunden und können bequem per App am Smartphone bzw. automatisch mittels Sensoren von überall aus gesteuert werden.

Etliche Anwendungsfälle unter einem Dach

Der Kühlschrank, der weiß, welche Lebensmittel er enthält, ist zwar bereits Realität - aber nicht unbedingt die meistgenutzte Möglichkeit. Smart Homes verfügen über die folgenden Funktionen, wobei diese modular zusammengesetzt werden:

  • Sie sind länger außer Haus und haben die Heizung nicht zurückgedreht? Über das Smartphone können Sie die Thermostate von überall aus steuern. Das spart Heizkosten.
  • Selbes gilt für die Beleuchtung: Diese kann zentral geregelt werden.
  • Bye bye, Standby: Zwischenstecker erlauben es, Geräte von unterwegs aus vom Stromnetz zu trennen.
  • Einbruchsschutz: Eine ans Internet angeschlossene Überwachungskamera überträgt die aufgenommenen Bilder. Im Ernstfall wird ein Alarm an Ihr Smartphone gesendet. Ist niemand zu Hause, können automatisiert verschiedene Lampen ein- und ausgeschaltet werden, um die Anwesenheit zu simulieren und Einbrecher abzuschrecken.
  • Übrigens: Mit einer Kamera lassen sich nicht nur unliebsame Gäste überwachen, sondern auch Haustiere.
  • Energiemanagement, insbesondere mit Smart Metering: Im Smart Home wird die Energie aus Photovoltaikanlagen effizienter genutzt. Wie viel Energie pro Stunde erzeugt wird, variiert nach Tageszeit und Wetter, kann aber oft nicht optimal gespeichert werden. Die Waschmaschine wird dann aktiviert, wann am meisten Strom verfügbar ist.
  • Kommt unerwartet Regen auf, wird das Signal über Sensoren weitergegeben, und das Smart Home schließt regelbasiert die Fenster selbstständig. Das funktioniert auch mit Rollos bei vermehrter Sonneneinstrahlung.
  • Im Bereich der Unterhaltungselektronik sind beispielsweise Musik, Fotos und Videos im ganzen Haus verfügbar.

Vorteile individuell nutzen

Konzepte zur Nutzung von Smart Home-Komponenten sind sehr individuell und beliebig erweiterbar. Gut umgesetzt bieten sie eine Steigerung von Komfort, Sicherheit und Kontrolle - bei weniger Verbrauch. Voraussetzung für die Nutzung der Smart Home-Komponenten ist eine stabile Internetverbindung mit ausreichend Bandbreite. Entscheidend etwa fürs Livestreaming von Überwachungskameras ist die Uploadrate, die zumindest 1 Mbit/s und am besten 6 Mbit/s betragen sollte.

Damit Ihr Zuhause sicher bleibt

Wie fast alle technischen Anwendungen ist auch das Smart Home nicht ganz frei von Risiken in Form von Sicherheitslücken. Setzen Sie bei Software und Geräten auf bewährte Hersteller und lassen Sie sich beraten, um Risiken zu minimieren.