© REUTERS/Rafael Marchante

Wissen Wissenschaft
05/09/2020

Cannabis gegen Corona

Kanadische Forscher vermuten, dass Cannabis möglicherweise vor dem neuen Coronavirus schützt.

Eine französische Studie deutet darauf hin, dass Nikotin vor dem neuartigen Coronavirus schützen könnte. Und jetzt kommt aus Kanada die Meldung, dass bestimmte Wirkstoffe in der psychoaktiven Droge Cannabis auch den Schutz von Zellen gegen das Coronavirus erhöhen könnten. Falls die Studie verifiziert werde sollte, könnte Cannabis demnach auf ähnliche Weise wie Nikotin wirken.

Kanadische Forscher vermuten, dass die Heilpflanze möglicherweise vor dem neuen Coronavirus schützt. Ihre Ergebnisse sind Teil der Forschung über die Verwendung von Cannabis zur Behandlung von Krebs und Morbus Crohn.

Bei der Suche nach einem Impfstoff oder einem Medikament gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2 verfolgen Forscher derzeit sowohl traditionelle als auch weniger traditionelle Wege.

Sie haben sich mit bereits existierenden Medikamentenkandidaten befasst, wie etwa Remdesivir. Das Mittel war ursprünglich zur Behandlung von Ebola entwickelt worden. Und in Deutschland laufen die ersten klinischen Studien für einen Coronavirus-Impfstoff mit einem Kandidaten, der für die Krebsimmunologie entwickelt wurde.

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