Zalando setzt ab jetzt auch auf Second-Hand-Mode

Der Online-Modehändler Zalando wuchs im ersten Quartal 2020 langsamer als erwartet.
Junge Käuferinnen stehen auf Second-Hand-Ware wegen des Umweltschutzgedankens

Europas größter Online-Modehändler Zalando weitet rund ein halbes Jahr nach der Markteinführung sein Second-Hand-Angebot auf sieben weitere Länder aus. Ab Donnerstag, 22. April, könnten auch Kunden in Österreich, Italien, Tschechien, Schweden, Finnland, Dänemark und Irland ihre gebrauchten Kleidungsstücke direkt auf der Zalando-Plattform eintauschen sowie Artikel der "Pre-owned"-Kategorie erwerben, gab das deutsche Unternehmen bekannt.

Zalando bietet damit in 13 Ländern inzwischen 40.000 Artikel aus diesem Bereich an. Besonders 18- bis 29-Jährige kauften immer häufiger gebrauchte Mode, um etwas Gutes für die Umwelt zu tun, sagte der zuständige Manager Torben Hansen.

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