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© Robert Altendorfer/Müllner Bräu

Wirtschaft
10/16/2020

Inflation im September lag bei 1,5 Prozent

Restaurants waren neben Wohnungen, Wasser und Energie einer der größten Preistreiber.

Die Inflationsrate ist im September leicht auf 1,5 Prozent gestiegen. Preistreiber waren unverändert Wohnung, Wasser und Energie, gefolgt von Restaurants.

Wenig Corona-Einfluss

Ohne Preissteigerungen in diesen Bereichen hätte die Inflationsrate im September lediglich 0,6 Prozent betragen, teilte Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas am Freitag mit. Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie haben hingegen die Inflation nur mehr "in sehr geringem Ausmaß" beeinflusst.

Wohnung, Wasser, Energie wurde durchschnittlich um 2,3 Prozent teurer, Mieten um 5,1 Prozent. Während Strom um 5,4 Prozent teurer wurde, verbilligten sich Heizöl um 28,3 Prozent, Gas und Fernwärme um 1,4 bzw. 1,0 Prozent.

Auch Alkohol wurde teure

Bewirtungsdienstleistungen waren um 3,9 Prozent teurer, was die Inflation maßgeblich antrieb, während sich Beherbergungsdienstleistungen leicht verbilligten. Auch Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke verteuerten sich mit 2,9 Prozent überdurchschnittlich.

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