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Wirtschaft Karriere
01/10/2020

Geschäftsessen: Gesunde Küche, viel Genuss

Beim Wrenkh lässt es sich vorzüglich speisen, wenn man Wert auf gesundes, regionales Essen legt. Das Schnitzel sucht man hier aber vergeblich.

von Ulla Grünbacher

Seit mittlerweile zehn Jahren gibt es das Wrenkh am Bauernmarkt 10 im ersten Bezirk, geführt vom Brüderpaar Karl und Leo Wrenkh. Hier kommen Vegetarier auf ihre Kosten, denn in der Küche wird viel Wert auf tagesfrische Zutaten, biologische Produkte und höchste Qualität gelegt.

Aber auch Veganer und Fleischessen gehen nicht leer aus. Zum Niederknien ist der (vegane!) Aufstrich aus südfranzösischen, schwarzen Oliven, der mit Gemüse und Brot serviert wird (7,50 Euro). Für kalte Tage eignet sich die Ingwer-Süßkartoffelsuppe mit Süßkartoffelchips (vegan, 6 Euro).

Köstlich auch der „Glückssalat“ mit knusprigem Buchweizen, geröstetem, geräuchertem Tofu und Schafskäse (12,50 Euro). Deftiger sind die Farfalle mit Wurzelgemüse und Rotwein-Pilz-Bolognese-Sauce (vegan, 13,50 Euro). Bis 15 Uhr werden von Montag bis Freitag Mittagsmenüs geboten.

Spannend: Wrenkh bietet auch Kochkurse an, jeweils vier bis fünf Stunden, am Ende wird das Gekochte an der großen Tafel verkostet. Toll!  

Essen/Trinken: ***** (5/5)

Interessante, häufig wechselnde Karte, spannende Kreationen.

Service: ***** (5/5)

Flott, zuverlässig und angenehm.

Ambiente: ***** (5/5)

Schöner Schanigarten im Sommer, frisch renoviert ist der Gastraum im Inneren.

Testerin und Autorin: Ulla Grünbacher