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Wirtschaft
07/26/2022

IWF senkte globale Wachstumsprognose erneut

Weltwirtschaft soll heuer nur um 3,2 Prozent wachsen. Zuletzt waren noch 3,6 Prozent erwartet worden. In der Eurozone BIP-Anstieg von lediglich 2,6 Prozent erwartet, statt 2,8 Prozent.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) senkt erneut seine globale Wachstumsprognose. Die Weltwirtschaft werde wegen des Kriegs in der Ukraine und der anhaltend hohen Inflation langsamer wachsen als erwartet, teilte der IWF am Dienstag mit. In seiner Prognose rechnet der IWF in diesem Jahr nur noch mit einem globalen Wachstum von 3,2 Prozent. Das sind um 0,4 Prozentpunkte weniger als noch im April angenommen.

Für die Eurozone erwartet der IWF ein um 0,2 Prozentpunkte geringeres Wachstum von 2,6 Prozent. Auch die Inflation bleibe "hartnäckig hoch", hieß es. In diesem Jahr geht der IWF in den Industriestaaten mit einer Teuerungsrate von 6,6 Prozent aus, also 0,9 Prozentpunkte mehr als noch im April angenommen.

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