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Wirtschaft
12/11/2020

Christbaumhändler haben Preise nicht erhöht

AK-Test: Angesichts der Preisunterschiede von 109 Prozent lohnt sich aber ein Preisvergleich vor dem Kauf.

Der Großteil der Christbaumhändler hat die Preise heuer nicht erhöht. Das ergab ein Vergleich der Arbeiterkammer Oberösterreich bei 72 Verkaufsständen im oberösterreichischen Zentralraum.

Für eine einen Meter hohe Nordmanntanne in Premium-Qualität muss man demnach zwischen elf und 23 Euro, für eine mit 1,70 Meter zwischen 25,50 und 39,10 Euro berappen.

71 Prozent der Händler haben den Preis gegenüber dem Vorjahr gleich gelassen, 21 Prozent haben ihn erhöht und acht Prozent gesenkt. Angesichts der Preisunterschiede von 109 Prozent lohnt sich aber ein Preisvergleich vor dem Kauf. 90 Prozent der Bäume stammten aus heimischer Produktion, großteils aus Kulturen und nicht aus Wäldern.

Um zu prüfen, ob ein Baum noch frisch ist, raten Experten, ihn leicht zu schütteln oder mit der Hand von innen nach außen über die Nadeln zu streichen. Dabei sollten keine Nadeln abfallen. Auch sollte das Holz unter der Rinde noch feucht und die Schnittstelle hell sein. Hat man einen Baum gekauft, wird empfohlen, ihn kühl sowie sonnen- und windgeschützt zu lagern. Er sollte bis zum Fest nicht austrocknen und keinen größeren Temperaturschwankungen ausgesetzt sein.

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