Wirtschaft
09.02.2017

Burger King plant Filialen an zwölf Rosenberger Autobahnraststätten

Joint Venture unterzeichnet, erste Restaurants sollen in der zweiten Jahreshälfte eröffnet werden.

Die Fastfoodkette Burger King wird künftig an zwölf Autobahnraststätten in Österreich präsent sein. Einer Aussendung zufolge werde die Rosenberger Gruppe die Restaurants an ihren Standorten stufenweise bis Anfang 2019 integrieren. Eine entsprechende Joint Venture Vereinbarung sei Anfang Februar unterzeichnet worden.

Die Integration sei ein wesentlicher Teil der von der Rosenberger Gruppe mit Sitz in Loosdorf/NÖ eingeschlagenen Modernisierungsinitiative an ihren Raststationen, deren Service und Qualität in einem unabhängigen Test vor kurzem bestätigt worden sei. Das eigenständige Gastronomiesortiment bleibe erhalten. "Durch die Kooperation mit Burger King möchten wir zusätzlich neue Zielgruppen ansprechen", sagte CEO Thomas Wollner in der Aussendung am Mittwoch.

Burger King sei bisher mit vier Standorten an Österreichs Autobahnen vertreten. "Mit der Rosenberger Gruppe haben wir einen Partner gefunden, mit dem wir nicht nur eine rasche flächendeckende Ausweitung erreichen, sondern der auch unsere zukunftsweisenden Wege in der Gastronomie an österreichischen Autobahnen teilt", erklärte Hartmut Graf, Geschäftsführer des österreichischen Master Franchisenehmers TQRS.

Träger des Joint Ventures ist die neu gegründete RBT Quick Service Restaurants GmbH & Co KG, deren Gesellschafter zu 51 Prozent die TQSR Holding und Development GmbH und zu 49 Prozent die Rosenberger Restaurant GmbH sind. Die ersten beiden Restaurants sollen in der zweiten Jahreshälfte eröffnet werden.