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Wirtschaft
08/01/2022

Erste steigert Gewinn um knapp ein Viertel

Quartalszahlen, Kurse und Anlagetipps: Verfolgen Sie die wichtigsten Entwicklungen an den Börsen auf einen Blick.

Zu Beginn der neuen Woche gibt das Arbeitsministerium die Arbeitslosenzahlen für Juli bekannt. Außerdem findet im Laufe des Tages ein Krisenkabinett zu Inlation und Energieversorung statt - Beschlüsse sind aber keine zu erwarten. In China wird die wirtschaftliche Dynamik durch strenge Corona-Maßnahmen gehemmt, in Deutschland dämpfen Materialengpässe und hohe Energiekosten. In den USA ist derweil ein Streit über die Definition des Begriffes Rezession entbrannt.

Den Ergebnisreigen starten indessen die Erste Group und RHI Magnesita, international berichten die Großbank HSBC und der Brauerei-Riese Heineken über das erste Halbjahr.

 
Weitere wichtige Meldungen:
  • Krisenkabinett zu Energie und Inflation (mehr dazu)
  • Arbeitslosigkeit auf niedrigem Niveau stabil (mehr dazu)
  • Mehr als doppelt so viele Firmenpleiten im Halbjahr (mehr dazu)

Börse aktuell - Tagesüberblick

  • Heute, 07:51 AM

    Uniper verzeichnete Milliardenverlust im ersten Halbjahr

    Der angeschlagene deutsche Energiekonzern Uniper sieht nach einem Milliardenverlust im Zuge ausbleibender russischer Gaslieferungen Besserung erst in den kommenden Jahren. "Für 2023 erwarten wir eine Ergebnisverbesserung und streben an, ab 2024 die Verlustzone zu verlassen", sagte Finanzchefin Tiina Tuomela am Mittwoch laut Mitteilung bei der Vorlage der Halbjahreszahlen in Düsseldorf. Im ersten Halbjahr 2022 stand ein Verlust von 12 Mrd. Euro zu Buche.

  • Heute, 07:44 AM

    Flugzeugbauer FACC mit mehr Umsatz, weniger Ergebnis

    Durch die positive Entwicklung der Luftfahrtindustrie stieg die Nachfrage nach neuen und effizienteren Flugzeugen. FACC steigert im ersten Halbjahr den Umsatz um 12,5 Prozent auf 270,1 Millionen Euro. Das Ergebnis bleibt leicht negativ.

  • 08/16/2022, 05:20 PM

    Schweizer Börse sinkt ‐ Konjunktursorgen haben Anleger im Griff

    Vor dem Hintergrund aufgefrischter Zins‐ und Konjunktursorgen ist die Schweizer Börse am Dienstag abgerutscht. Nach den jüngst schwachen
    Wirtschaftsdaten aus China trübte sich die Stimmung bei den Investoren angesichts des stärker als erwarteten Rückgangs des
    deutschen ZEW‐Index weiter ein. Der Leitindex SMI sank bis rund eine halbe Stunde vor Handelsschluss um
    0,4 Prozent auf 11.126 Punkte. Mit einer nachhaltigen Kurserholung rechnen Marktexperten vorerst nicht. „Geopolitische
    Themen, De‐Globalisierung, restriktivere Geldpolitik, höhere Inputkosten und so weiter werden im Moment die Aktien nicht mehr
    auf die vergangenen Hochstände hieven“, sagte George Alevrofas, Anlagechef des Vermögensverwalters VT Wealth Management.Ganz oben auf den Verkaufszetteln standen Unternehmen mit konjunkturabhängigem Geschäft.

    Die Aktien der baunahen Firmen Geberit und Sika, des Luxusgüterkonzerns Richemont swowie des Duft‐ und Aromenherstellers Givaudan gaben zwei Prozent und mehr nach.Regelrecht unter die Räder kam Sonova mit einem Kurssturz von 16 Prozent. Der Hörgerätehersteller, der im September in den Bluechip‐Index SMI aufrückt, gab eine Umsatz- und Gewinnwarnung ab.Gefragt waren die Versicherer Zurich und Swiss Life, die jeweils 0,3 Prozent an Wert gewannen.

  • 08/16/2022, 05:14 PM

    Rohstoffe (Nachmittag) - Ölpreise legen halbes Prozent zu

    Die Rohölpreise legten am Dienstagnachmittag um rund ein halbes Prozent zu. Gegen 17 Uhr kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent 94,08 US-Dollar und damit um 0,52 Prozent mehr als am Vortag. Der Preis für die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte um 0,46 Prozent auf 88,53 US-Dollar pro Barrel zu.

    Die Goldpreise notierten im späten Handel etwas höher. Die Feinunze (31,10 Gramm) Gold wurde in London gegen 17 Uhr bei 1.778,22 Dollar gehandelt und damit um 0,02 Prozent unter dem Vortageswert.

  • 08/16/2022, 04:53 PM

    US-Börsen starten durchwachsen, Dow Jones plus 0,26 Prozent

    Die US-Börsen beginnen den Handel am Dienstag durchwachsen. Gegen 16.25 Uhr stand der Dow Jones bei 34.001,58 Punkten und damit um 0,26 Prozent höher als am Vortag. Der 500 ausgewählte US-Unternehmen fassende S&P-500 befestigte sich um 0,15 Prozent niedriger auf 4.290,89 Einheiten. Der technologielastige Nasdaq-Composite verlor 0,49 Prozent auf 13,063,92 Zählern.

    Die schwächelnde US-Wirtschaftsdaten hatten am Vortag im New Yorker Handel die Erwartung gestützt, dass die US-Notenbank Fed bei ihrem Zinserhöhungskurs nach den zuletzt großen Schritten mehr Vorsicht walten lassen könnte. Dieses Schema prägt die Erholungsrally an den Weltbörsen.

    Zudem hat sich die Lage in der US-Bauwirtschaft im Juli verschlechtert. Die Zahl neu begonnener Häuser und die Anzahl der Baugenehmigungen gingen jeweils zurück. Die Baubeginne sanken zum Vormonat um 9,6 Prozent, wie das Handelsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Analystinnen hatten dagegen im Schnitt mit einem Rückgang um lediglich 2,1 Prozent gerechnet. Die Zahl der Baugenehmigungen fiel um 1,3 Prozent. Hier war ein stärkerer Rückgang um 3,3 Prozent erwartet worden.

    Die Baugenehmigungen laufen den Baubeginnen zeitlich voraus und geben einen Hinweis auf die zu erwartende Bautätigkeit. Der US-Immobilienmarkt leidet seit einiger Zeit unter steigenden Hypothekenzinsen, Lieferengpässe, einem Arbeitskräftemangel und stark gestiegenen Baukosten. Dies wirkt sich ebenfalls auf den Handel an den US-Börsen aus.

    Bei den Einzelwerten rückte Wallmart in den Fokus. Nach Veröffentlichung der Zahlen zog das Unternehmen im Dow Jones um mehr als 5 Prozent an und führte somit die Spitze der US-Leitbörse an.

  • 08/16/2022, 04:06 PM

    US-Börsen zur Eröffnung mit Abschlägen erwartet

    Den US-Börsen könnte nach der jüngsten Erholungsrally am Dienstag erst einmal die Luft ausgehen. Der Leitindex Dow Jones Industrial, der seit dem Tief von Mitte Juni fast 15 Prozent aufgeholt hat, wird zur Startglocke kaum verändert erwartet. Kurz vor Handelsbeginn könnten Zahlen zur Industrieproduktion im Juni Bewegung in die Kurse bringen.

    Der Broker IG taxierte den Dow knapp eine Stunde vor Handelsbeginn mit moderaten Verlusten. Der Index hatte am Vortag den höchsten Stand seit Anfang Mai erreicht. Den technologielastigen Nasdaq-100 taxierte IG ebenfalls leicht im Minus.

    Analyst Craig Erlam vom Handelshaus Oanda traut der jüngsten Rally nicht recht über den Weg: "Ich frage mich, wie lange das noch gut geht, selbst wenn die Inflation etwas von ihren Höchstwerten zurückkommt. Die Rezessionen rund um den Globus werden kommen, und die Inflation fällt nicht schnell genug".

    Selbst ein Rekordquartal des Baumarktkonzerns Home Depot konnte die Anlegerinnen und Anleger im vorbörslichen Handel nicht überzeugen. Die Papiere gaben leicht nach. "Im zweiten Quartal haben wir den höchsten Quartalsumsatz und -gewinn in der Geschichte unseres Unternehmens erzielt", sagte Unternehmenschef Ted Decker. Das Unternehmen profitiert von einer anhaltend hohen Heimwerker-Nachfrage.

    Die Zahlen von Walmart kamen bei den Anlegerinnen und Anlegern besser an, der Kurs stieg vorbörslich um vier Prozent. Der Handelsriese übertraf im zweiten Quartal die Erwartungen und wurde auch mit Blick nach vorn etwas optimistischer. Aktien der Handelskette Target gewannen knapp drei Prozent.

    Die Papiere des Software-Unternehmens Zoom Video fielen vorbörslich um mehr als drei Prozent. Analyst Tyler Radke von der Citigroup riet zum Verkauf der Aktien. Der Wettbewerbsdruck steige, nicht zuletzt vom Branchenriesen Microsoft.

  • 08/16/2022, 09:51 AM

    Dax legt zu ‐ 14 000‐Punkte‐Marke rückt näher

     Der Dax hat am Dienstag noch etwas zugelegt und könnte bald wieder die Marke von 14 000 Punkten erreichen. Wenige Minuten nach dem Xetra‐Start stieg der deutsche Leitindex um 0,38 Prozent auf 13 869,37 Punkte. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen verbesserte sich um 0,16 Prozent auf 27 954,00 Zähler. Der Eurozonen‐Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 0,35 Prozent.

    Schwache US‐Wirtschaftsdaten hatten am Vortag im New Yorker Handel die Erwartung gestützt, dass die US‐Notenbank Fed bei ihrem Zinserhöhungskurs nach den jüngst großen Schritten langsamer vorgehen könnte. Dieses Schema prägte zuletzt die Erholungsrally an den Weltbörsen. Seit dem Juli‐Tief bei etwa 12 391 Punkten hat der Dax mittlerweile rund zwölf Prozent gewonnen, zuletzt befand er sich auf dem höchsten Stand seit mehr als zwei Monaten.

  • 08/16/2022, 09:44 AM

    Europas Börsen starten am Dienstag mit positiver Tendenz

    Die europäischen Börsen haben sich zu Handelsauftakt am Dienstag überwiegend mit Zuwächsen gezeigt. Rund eine halbe Stunde nach
    Handelsstart wies der Euro‐Stoxx‐50 ein Plus von 0,28 Prozent bei 3.800,18 Zählern aus. Der DAX in Frankfurt lag wenige Minuten nach dem
    Xetra‐Start mit plus 0,43 Prozent bei 13.846,04 Punkten. In London zeigte sich der FTSE‐100 mit 0,41 Prozent plus bei 7.539,61 Einheiten.

    Für den Vormittag wird die Veröffentlichung der Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung ﴾ZEW﴿ erwartet. Sie werden
    sich für Deutschland im August nach Einschätzung der Commerzbank nochmals eintrüben. Mit dem Ukraine‐Krieg, einer drohende Rationierung von
    Erdgas und der hohen Inflation gebe es derzeit viele Gründe, mit Skepsis in die Zukunft zu blicken, heißt es in einem Ausblick. Am Nachmittag stehen Daten
    zur Industrieproduktion in den USA auf dem Plan.

    Schwache US‐Wirtschaftsdaten hatten am Vortag im New Yorker Handel die Erwartung gestützt, dass die US‐Notenbank Fed bei ihrem Zinserhöhungskurs
    nach den zuletzt großen Schritten mehr Vorsicht walten lassen könnte. Dieses Schema prägt die Erholungsrally an den Weltbörsen.

  • 08/16/2022, 09:34 AM

    Wienerberger - Berenberg bestätigt Kaufempfehlung "Buy"

    Die Analysten der Berenberg Bank haben ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien der heimischen Wienerberger nach der jüngsten Zahlenvorlage des Baustoffkonzerns bestätigt. Auch das Kursziel in Höhe von 36,00 Euro wurde unverändert beibehalten.

    Beim Gewinn je Aktie erwarten die Berenberg-Analysten nun 4,30 Euro für 2022, sowie 3,46 bzw. 3,71 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,88 Euro für 2022, sowie 0,98 bzw. 1,03 Euro für 2023 bzw. 2024.

    Zum Vergleich: Am Dienstagvormittag notierten die Wienerberger-Titel an der Wiener Börse mit plus 0,4 Prozent bei 25,08 Euro.

    Analysierendes Institut Berenberg Bank

  • 08/16/2022, 08:55 AM

    Österreichische Staatsanleihen im Frühhandel uneinheitlich

    Die Kurse österreichischer Bundesanleihen haben sich am Dienstag im Frühhandel uneinheitlich gezeigt. Die Rendite der richtungsweisenden zehnjährigen österreichischen Benchmark-Anleihe ist um 2 Basispunkte auf 1,42 Prozent gefallen. Der Rendite-Spread zur vergleichbaren deutschen Anleihe lag bei 51 Basispunkten.

    Datenseitig rücken am Vormittag die Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in den Fokus. Sie werden sich für Deutschland im August nach Einschätzung der Commerzbank nochmals eintrüben. Mit dem Ukraine-Krieg, einer drohende Rationierung von Erdgas und der hohen Inflation gebe es derzeit viele Gründe, mit Skepsis in die Zukunft zu blicken, heißt es in einem Ausblick.

    Am Nachmittag sorgt dann in den USA die Industrieproduktion für Aufmerksamkeit. Die Vorgaben für die ebenfalls anstehenden US-Baubeginne und -genehmigungen sind uneinheitlich. Insgesamt sollte sich der Einfluss der Zahlen auf die Zinserwartungen in Grenzen halten, kommentierten die Helaba-Analysten.

    Renditen ausgewählter österreichischer Benchmark-Anleihen:

    Laufzeit Aktuell Vortag Veränderung Spread (in Basispunkten)
    2 Jahre  0,52    0,56   -0,04       0                       
    5 Jahre  0,84    0,84   0           16                      
    10 Jahre 1,42    1,44   -0,02       51                      
    30 Jahre 1,82    1,83   -0,01       65                      
    
  • 08/16/2022, 08:09 AM

    Euro startete am Dienstag mit 1,0160 Dollar wenig verändert

    Der Euro hat sich nach seinen jüngsten Kursverlusten etwas stabilisiert. Die Gemeinschaftswährung notierte am Dienstagmorgen bei 1,0160 US-Dollar und damit in etwa auf dem Niveau vom Vorabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zum Wochenstart auf 1,0195 (Freitag: 1,0285) Dollar festgesetzt.

    Schwache Konjunkturdaten aus China hatten am Devisenmarkt zuletzt für eine hohe Dollar-Nachfrage gesorgt. Der Dollar ist in wirtschaftlich unsicheren Zeiten oft als Hort der Stabilität gefragt. Am Dienstag könnten Konjunkturdaten dem Euro neue Impulse verleihen. Dabei stehen am späten Vormittag insbesondere die Ergebnisse der ZEW-Umfrage unter Finanzmarktexperten zu den Konjunkturerwartungen im Blick.

  • 08/12/2022, 05:17 PM

    Fünf chinesische Staatsbetriebe verlassen die WallStreet

    Fünf chinesische Staatskonzerne wollen sich von der New Yorker Börse zurückziehen. Der Lebensversicherer China Life, die Ölriesen Sinopec und PetroChina, der Alu-Konzern Chalco sowie der Chemiekonzern Sinopec Shanghai Petrochemical kündigten am Freitag Anträge für ein Delisting ihrer US-Hinterlegungsscheine (ADS) noch im August an.

    Sie gehören zu den knapp 270 chinesischen Unternehmen, denen die USA in einem Gesetz im Mai mit dem Ausschluss von der New York Stock Exchange gedroht hatten, weil sie die Bilanzstandards der amerikanischen Wirtschaftsprüfer nicht erfüllten. Die Regierungen in Peking und Washington verhandeln über eine Lösung in dem Streit. Die USA fordern einen vollständigen Einblick in die Bücher und die Prüfungsunterlagen chinesischer Unternehmen, die in New York gelistet sind, China verweigert das aber mit Verweis auf die nationale Sicherheit.

  • 08/12/2022, 02:06 PM

    Umsatzrückgang bei Huawei

    Der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei hat auch wegen der strengen US-Sanktionen gegen ihn im ersten Halbjahr an Umsatz eingebüßt. Dieser ging im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,9 Prozent auf 301,6 Mrd. Yuan (43,4 Mrd. Euro) zurück. Die USA hatten Huawei 2018 auf eine schwarze Liste gesetzt. US-Unternehmen dürfen Huawei seitdem keine wichtigen Technologien mehr verkaufen - vor allem keine Halbleiter.

  • 08/12/2022, 01:16 PM

    Cyberangriff führt zu Produktionsausfall bei BRP-Rotax

    Beim Motorenhersteller BRP-Rotax in Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) dürften offenbar wegen einer Cyberattacke Teile der Produktion stillstehen. Der kanadische Mutterkonzern Bombardier Recreational Products soll laut eines Berichts des ORF OÖ Opfer eines Internetangriffs geworden sein. Das Unternehmen sei weltweit betroffen. Im Geschäftsjahr 2021 hat BRP-Rotax 979,9 Mio. Euro umgesetzt. In Gunskirchen sind mehr als 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
  • 08/12/2022, 12:52 PM

    Mercedes baut mit chinesischem Partner Batteriewerk in Ungarn

    Der deutsche Autobauer Mercedes-Benz baut die eigene Fertigung von E-Auto-Batteriezellen gemeinsam mit dem chinesischen Batteriekonzern CATL aus. In Ungarn entstehe in Debrecen eine neue Produktionsstätte für Batteriezellen des chinesischen Anbieters, teilte Mercedes am Freitag in Stuttgart mit. Diese soll für die europäische Produktion von Elektroautos Batteriezellen bereitstellen. CATL (Contemporary Amperex Technology) ist der weltgrößte Hersteller von Batteriezellen für Elektroautos.

  • 08/12/2022, 12:27 PM

    Europas Börsen tendieren zu Mittag positiv

    Zum Ausklang einer positiven Woche deuten sich an den Handelsplätzen Europas moderate Gewinne an. Der Euro-Stoxx-50 kletterte gegen Mittag um 0,37 Prozent auf 3.770,79 Punkte. Der französische CAC-40 legte um 0,51 Prozent auf 6.578,59 Punkte zu, während der britische FTSE-100 mit einem Plus von 0,67 Prozent bei 7514,99 Zählern notierte. Der DAX zeigte sich mit Zuwächsen von 0,83 Prozent bei 13.808,10 Punkten. Der ATX wurde um 12.00 Uhr mit 3.111,74 Punkten errechnet, das ist ein Plus von 0,76 Prozent. Der ATX Prime notierte zum oben genannten Zeitpunkt 0,71 Prozent höher bei 1.570,86 Punkten.

  • 08/12/2022, 12:02 PM

    Absatzrückgang bei VW im Juli angehalten

    Der monatelange Absatzrückgang bei Volkswagen (VW) hat im Juli deutlich an Schärfe verloren. Insgesamt lieferte der deutsche Konzern nach Angaben vom Freitag 725.400 Autos an Kunden aus. Das sind gerade einmal 200 weniger als vor Jahresfrist. In den vergangenen Monaten hatte VW noch deutlich stärkere Rückgänge verzeichnet, insgesamt zwölf Monate in Folge.

  • 08/12/2022, 10:04 AM

    Freundlicher Start am Freitag

    Die Wiener Börse hat sich am Freitagvormittag von ihrer freundlichen Seite präsentiert. Der heimische Leitindex ATX wurde gegen 9.45 Uhr mit 3.102,53 Punkten nach 3.088,23 Einheiten am Donnerstag errechnet, das ist ein Plus von 14,3 Punkten bzw. 0,46 Prozent. Der ATX Prime notierte bei 1.566,14 Zählern und damit um 0,41 Prozent oder 6,4 Punkte höher.

    Das europäische Umfeld zeigte sich zu Handelsbeginn ebenfalls mit etwas höheren Notierungen. Die Übersee-Vorgaben waren uneinheitlich ausgefallen. Inflations-, Zins- und Rezessionssorgen spielen an den Finanzmärkten eine Rolle, sie sind zuletzt aber etwas kleiner geworden, hieß es in einem aktuellen Helaba-Kommentar.

  • 08/11/2022, 10:17 PM

    Wall Street mehrheitlich tiefer

    Die US-Börsen haben am Donnerstag mehrheitlich nachgegeben. Der Dow Jones schloss zwar bei 33.336,67 Punkten und damit um 0,08 Prozent etwas höher als am Vortag. Der marktbreite S&P-500 gab dagegen um 0,07 Prozent auf 4.207,27 Einheiten nach. Der technologielastige Nasdaq Composite kam nach seinen deutlichen Aufschlägen zur Wochenmitte um 0,58 Prozent auf 12.779,91 Zähler zurück.

  • 08/11/2022, 08:50 PM

    Euro weiter über 1,03 US-Dollar

    Der Euro ist am Donnerstag im US-Handel über 1,03 Dollar geblieben. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,0317 US-Dollar. Im europäischen Vormittagsgeschäft war der Euro noch unter 1,03 Dollar gefallen, anschließend aber bis auf 1,0364 Dollar geklettert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,0338 (Mittwoch: 1,0252) Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,9673 (0,9754) Euro gekostet.

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