Scenes near Wall Street and the New York Stock Exchange (NYSE), in New York

© REUTERS / CAITLIN OCHS

Wirtschaft

Europas Börsen schließen im Plus, US-Börsen im Minus

Quartalszahlen, Kurse und Anlagetipps: Verfolgen Sie die wichtigsten Entwicklungen an den Börsen auf einen Blick.

von Melanie Klug

03/11/2022, 08:17 AM

Die Börsen in Europa haben die Woche mit einem Plus verlassen. An der Wall Street hingegen haben die Aktienbörsen mit klaren Verlusten geschlossen. Der Dow Jones gab 229,88 Einheiten oder 0,69 Prozent auf 32.944,19 Zähler ab und verbuchte damit auf Wochensicht ein Minus von rund zwei Prozent.

 

Börse aktuell - Tagesüberblick

  • Heute, vor -5 Minuten

    Bankwerte drücken den ATX hoch

    Die Wiener Börse hat am Dienstag im Verlauf deutlich zugelegt und ihre Gewinne ausgebaut. Zuletzt wieder aufgekommene Zinssorgen dürften den schwergewichteten Banken zugute kommen. Zudem zog die Telekom Austria-Aktie kräftig an. An den wichtigsten europäischen Börsen gab es dagegen nur geringe Kursausschläge. Der Leitindex ATX gewann bis etwa 14.35 Uhr 1,02 Prozent auf 3.388,85 Zähler.

  • Heute, 12:36 PM

    Europas Leitbörsen zu Mittag nur wenig verändert

    Die europäischen Börsen haben sich von den Vortagsverlusten am Dienstag nur zögerlich erholt. Der Euro-Stoxx-50 legte zu Mittag um 0,14 Prozent auf 4.211,27 Punkte zu. Ähnlich wie der Eurozonen-Leitindex präsentierte sich der französische CAC-40, der um 0,11 Prozent auf 7.145,26 Punkte stieg. Der britische FTSE-100 zog dank der Stärke der Ölwerte mit 0,57 Prozent auf 7.881,24 Punkte etwas mehr an. Der Frankfurter DAX notierte 0,01 Prozent schwächer bei 15.343,64 Punkten.

  • Heute, 11:33 AM

    Nintendo bekommt stärkeren Yen zu spüren

    Der japanische Videospiele-Konzern Nintendo zollt dem stärkeren Yen Tribut und senkt seine Prognose für das im März endende Bilanzjahr. Beim Betriebsgewinn erwartet der Vorstand nun 480 Mrd. Yen (3,4 Mrd. Euro) statt 500 Mrd. Yen, wie der Wettbewerber von Sony und Microsoft am Dienstag mitteilte.

    Gleichzeitig dampfte der Anbieter von Spielen wie "Super Mario" oder "Legend of Zelda" seine Software-Absatzprognose von 210 Mio. auf 205 Mio. Einheiten ein. Das Verkaufsziel für seine Switch-Konsolen revidierte das Management um 1 Mio. auf 18 Mio. Einheiten nach unten. Im November hatte die damals schwächere japanische Währung den Vorstand zuversichtlicher gestimmt, dass die Yen-Schwäche die Produkte Nintendos im Ausland verbilligt und so die mauen Verkäufe der Switch-Konsole ausgleichen könnten.
     

  • Heute, 10:26 AM

    ATX zieht am Vormittag ins Plus

    Die Wiener Börse startete am Dienstag vor allem Dank der Titel der Telekom Austria freundlich. Zuletzt wieder aufgekommene Zinssorgen dürften den schwergewichteten Banken zugute kommen.

    Der Leitindex ATX gewann bis kurz nach 10 Uhr 0,45 Prozent auf 3.369,58 Zähler. Der ATX Prime notierte zuletzt 0,46 Prozent höher bei 1.695,30 Punkten. Die Telekom-Aktie legte bis dato um mehr als 5 Prozent zu.

    Die rund 15.000 Mobilfunkmasten des Unternehmens werden abgespalten. Das gaben die Staatsholding ÖBAG und der mexikanische Mehrheitseigentümer America Movil am Montagabend bekannt. Die neue Funkmastengesellschaft solle ebenfalls an der Wiener Börse notieren.

  • Heute, 09:16 AM

    Europas Börsen starten schwächer

    Die europäischen Leitbörsen haben den Handel am Dienstag mehrheitlich mit etwas schwächerer Tendenz aufgenommen. Der Euro-Stoxx-50 stand kurz nach Sitzungsbeginn mit minus 0,25 Prozent bei 4.194,91 Einheiten. Der DAX in Frankfurt fiel um 0,37 Prozent auf 15.289,29 Punkte. In London zeigte sich der FTSE-100 hingegen mit plus 0,23 Prozent auf 7.854,66 Punkte freundlich.

    Marktbeobachter verwiesen auf uneinheitliche Vorgaben der Übersee-Börsen. Während die US-Indizes am Vorabend leichte Abschläge verbuchten, fanden die Märkte in Asien heute früh keine einheitliche Richtung.

  • Heute, 09:14 AM

    Ölpreise legen weiter zu

    Die Ölpreise sind am Dienstag im frühen Handel weiter gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete in der Früh 82,05 US-Dollar (76,14 Euro). Das waren um 1,06 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur März-Lieferung stieg um 1,09 Dollar auf 75,20 Dollar.

    Schon am Montag waren die Notierungen nach einem unsteten Handel letztlich gestiegen. Hintergrund der Aufschläge ist zum einen Zuversicht für die konjunkturelle Entwicklung. Dazu trägt vor allem die Abkehr Chinas von seiner strengen Coronapolitik bei. Hinzu kommt die Hoffnung, dass die Zentralbanken im Kampf gegen die hohe Inflation langsamer treten und in Richtung Zinspause einschwenken.

  • Heute, 09:12 AM

    Siemens Energy: Verlust im ersten Quartal verdoppelt

    Siemens Energy hat seinen Verlust im ersten Geschäftsquartal mehr als verdoppelt. Unterm Strich verbuchte der deutsche Energietechnikkonzern in den drei Monaten per Ende Dezember einen Fehlbetrag von 598 Mio. Euro, wie er am Dienstag in München mitteilte. Im Vorjahreszeitraum lag das Minus noch bei 246 Mio. Euro.

    Während sich das eigene Geschäft mit der Energietechnik deutlich verbesserte, verhagelten erneute Belastungen bei der Windkrafttochter Siemens Gamesa das Ergebnis.

  • Heute, 08:43 AM

    AMS Osram rechnet mit schwachem ersten Halbjahr

    Der heimische Technologiekonzern AMS Osram leidet unter dem flauen Smartphone-Geschäft. Im Vorjahr ging der Umsatz um 4 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro zurück. 

  • 02/06/2023, 06:05 PM

    Europas Leitbörsen schließen mit Verlusten

    Die wichtigsten europäischen Börsen haben am Montag mehrheitlich mit Verlusten geschlossen. Der Euro-Stoxx-50 beendete den Tag mit einem Minus von 1,23 Prozent und 4.205,45 Punkten. Der deutsche DAX verlor 0,84 Prozent auf 15.345,91 Zähler. Der britische FTSE fiel um 0,82 Prozent auf 7.836,71 Punkte. Der überraschend solide ausgefallene US-Arbeitsmarktbericht von Freitag hatte Ängste vor weiteren Zinserhöhungen im Kampf gegen die Inflation geschürt und lastete auf den Börsen.

  • 02/06/2023, 05:54 PM

    ATX schwächer bei 3.354,55 Punkten

    Die Wiener Börse hat am heutigen Montag mit leichterer Tendenz geschlossen. Der heimische Leitindex ATX fiel gegenüber dem Freitag-Schluss (3.379,45) um 24,9 Punkte oder 0,74 Prozent auf 3.354,55 Zähler.
     

  • 02/06/2023, 04:55 PM

    US-Börsen zur Eröffnung mit Verlusten, Dow verliert 0,5 Prozent

    Die US-Börsen sind am Montag mit Verlusten in den Handel gestartet. Der Dow Jones fiel einige Zeit nach Handelsbeginn um 0,53 Prozent auf 33.747,60 Punkte. Der S&P-500 verlor 0,56 Prozent auf 4.113,18 Zähler. Der Nasdaq Composite gab 0,58 Prozent auf 11.937,50 Punkte nach. Belastet wurden die Märkte zum Wochenstart weiter von Zinsängsten.

  • 02/06/2023, 03:23 PM

    Familie Rothschild will Investmentbank von der Börse nehmen

    Die Bankiersfamilie Rothschild will ihre Investmentbank Rothschild & Co von der Pariser Börse nehmen. Dank des in den vergangenen drei Jahrzehnten auf Vermögensverwaltung, Unternehmensbeteiligungen und Finanzierung erweiterten Geschäftsmodells brauche die Familie den Zugang zu den Kapitalmärkten nicht mehr im gleichen Maße.

    An der Pariser Börse wird Rothschild & Co nach dem am Montag angekündigten Übernahmeangebot von Concordia mit rund 3,6 Mrd. Euro bewertet. Der französische, englische und der schweizerische (Edmond de Rothschild) Familienzweig sind zusammen mit 55 Prozent an der Bank beteiligt, sie halten 69 Prozent der ausübbaren Stimmrechte.

  • 02/06/2023, 03:14 PM

    RHI-Magnesita-Werk nahm Flüssiggasanlage in Betrieb

    Der Feuerfestprodukte-Spezialist RHI Magnesita hat seine Abhängigkeit von russischem Erdgas verringert und sich für einen Energieengpass gerüstet. Der Weltmarktführer habe heute eine neue Flüssiggasanlage an seinem Kärntner Standort in Radenthein in Betrieb genommen, gab das Unternehmen bekannt. Damit könnten nun "flexibel bis zu 34 Prozent des Erdgasbedarfs im gesamten Werk" ersetzt werden. Damit sei ein "entscheidender Schritt in Sachen Unabhängigkeit" gesetzt worden.

    Das Umrüsten bestehender Anlagen und die Installation des neuen LPG-Tanks samt weiterem Equipment ließ sich das Unternehmen den Angaben zufolge "über 1 Million Euro" kosten. Der Tank habe ein Fassungsvermögen von 100.000 Litern, was etwa 42 Tonnen LPG entspreche. Er sei 17,5 Meter lang und habe einen Durchmesser von drei Metern. Aufgrund seiner Größe und aus Sicherheitsgründen sei der Tank unterirdisch untergebracht worden.

  • 02/06/2023, 02:30 PM

    Schwache Tendenz in Wien

    Die Wiener Börse hat sich heute, Montag, am Nachmittag weiterhin mit schwächerer Tendenz gezeigt. Der ATX wurde um 14.15 Uhr mit 3.355,99 Punkten errechnet, das ist ein Minus von 0,69 Prozent. Der ATX Prime notierte mit einem Minus von 0,81 Prozent bei 1.687,17 Zählern.

    Auch das europäische Umfeld lag klar im roten Bereich. Belastend wirkten laut Marktbeobachtern vor allem die wieder wachsenden Zinssorgen nach dem sehr starken US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag. Aber auch auf geopolitische Spannungen zwischen den USA und China nach dem Abschuss eines mutmaßlichen chinesischen Spionageballons vor der Atlantikküste der USA durch das US-Militär, wurde verwiesen.

    Börsianer blicken so optimistisch auf die Konjunktur im Euroraum wie seit fast einem Jahr nicht mehr. Das entsprechende Barometer stieg im Februar bereits den vierten Monat in Folge - und zwar um 9,5 auf minus 8,0 Punkte. Das teilte die Investment-Beratungsfirma Sentix mit. Ökonomen hatten lediglich mit einer Verbesserung auf minus 12,8 Zähler gerechnet.

  • 02/06/2023, 12:37 PM

    Europas Börsen geben weiter nach, Euro-Stoxx-50 verliert 1,7%

    Die wichtigsten Börsen Europas haben am Montag im Vormittagsverlauf ihre anfänglichen Verluste noch ausgeweitet. Der Euro-Stoxx-50 hielt gegen 12.15 Uhr mit einem Minus von 1,67 Prozent bei 4.186,70 Punkten. Der DAX verlor 1,15 Prozent auf 15.298,57 Zähler. Der britische FTSE fiel nach dem Rekordhoch von Freitag um 0,88 Prozent auf 7.832,37 Punkte. Der überraschend gut ausgefallene US-Arbeitsmarktbericht von Freitag hatte neue Zinserhöhungsängste an den Börsen geschürt.

    Belastet wurden die Märkte zudem von den jüngsten außenpolitischen Spannungen zwischen China und den USA. Nach tagelanger Beobachtung brachten US-Kampfjets einen mutmaßlichen chinesischen Überwachungsballon auf Anweisung von US-Präsident Joe Biden am Wochenende mit einer Rakete zum Absturz. Zudem dürften viele Anleger derzeit Gewinne mitnehmen, sagten Experten.

    Größere Kursverluste verbuchten zum Wochenstart vor allem Technologiewerte. Titel der Branche gelten als besonders sensibel für Zinserhöhungen. So fanden sich etwa die Aktien der Halbleiterkonzerne ASML (minus 3,8 Prozent) und Infineon (minus 2,9 Prozent) unter den größeren Verlierern im Euro-Stoxx-50. Aber auch Immobilienwerte wie Vonovia (minus 3,3 Prozent) litten unter den Zinsängsten.

  • 02/06/2023, 09:46 AM

    Neue Zinsängste nach solidem US-Arbeitsmarktbericht

    Die europäischen Börsen sind am Montag mit Verlusten in den Handel gestartet. Der Euro-Stoxx-50 fiel im Frühhandel um 0,78 Prozent auf 4.244,77 Punkte. Der deutsche DAX verlor 0,73 Prozent auf 15.363,63 Zähler. Der britische FTSE ermäßigte sich um 0,53 Prozent auf 7.859,55 Punkte. Der am Freitag gemeldete US-Arbeitsmarktbericht war überraschend solide ausgefallen und schürte damit neue Zinserhöhungsängste an den Börsen.

    Vor allem die technologielastige US-Börse Nasdaq gab in Folge am Freitag nach. Technologiewerte gelten als besonders sensibel für Zinserhöhungen. Auch in Europa fanden sich Aktien der Technologiebranche am Montag in der Früh unter den großen Verlierern.

    Schwache Vorgaben lieferten am Montag zudem die Börsen in Asien. Hier belastete auch die Sorge vor einer Verschärfung der Spannungen zwischen den USA und China, nachdem das US-Militär am Wochenende einen mutmaßlichen chinesischen Spionage-Ballon abgeschossen hatte.

  • 02/03/2023, 04:06 PM

    US-Börsen zur Eröffnung mit Verlusten,

    Nach einem überraschend soliden US-Arbeitsmarktbericht für den Jänner ist die Wall Street am Freitag mit Abgaben in den Handel gestartet, wobei insbesondere Technologietitel unter Druck gerieten. So gab der technologielastige Nasdaq Composite klare 1,72 Prozent auf 11.991,31 Zähler ab. Der Dow Jones verlor gegen 15.45 Uhr indes 0,38 Prozent auf 33.924,59 Einheiten. Der marktbreite S&P-500 sank um 1,00 Prozent auf 4.137,96 Punkte.

  • 02/03/2023, 03:18 PM

    ATX nach US-Daten weiterhin schwächer

    Die Wiener Börse hat sich am Freitagnachmittag nach Vorlage des US-Arbeitsmarktberichts weiterhin klar im Minus gezeigt. Der heimische Leitindex ATX hatte knapp nach Vorlage der US-Daten seine Kursverluste ausgeweitet, kam aber rasch wieder zurück und verlor bis 15.00 Uhr 0,79 Prozent auf 3.358,87 Einheiten.

  • 02/03/2023, 02:58 PM

    Gucci-Mutter Kering steigt ins Kosmetikgeschäft ein

    Der französische Luxusgüterhersteller Kering steigt in das Kosmetikgeschäft ein und holt sich Raffaella Cornaggia vom US-Kosmetikkonzern Estee Lauder als Chefin für das neue Segment. "Wir bauen diesen neuen Kompetenzbereich innerhalb unserer Gruppe auf, damit unsere Marken ihr Potenzial in dieser Kategorie ausschöpfen können", sagte Geschäftsführer Jean-Francois Palus in einer Erklärung am Freitag.

    Der Ausbau der Markenpräsenz im Kosmetikbereich zeigt Parallelen zur Entwicklung der Brillenabteilung von Kering. Diese baut der Konzern seit 2014 intern auf, um Brillen für seine High-End-Modemarken wie "Gucci", "Saint Laurent" oder "Balenciaga" herzustellen. Der schnell wachsende globale Schönheitsmarkt erwirtschaftete laut den Marktforschern von Euromonitor International im Jahr 2021 einen Umsatz von 357 Milliarden US-Dollar (325 Mrd. Euro). Er soll nach Angaben des Beratungsunternehmens Coresight Research bis 2026 prozentual im mittleren bis hohen einstelligen Bereich wachsen.

  • 02/03/2023, 02:09 PM

    Europas Leitbörsen tendieren im Verlauf mehrheitlich tiefer

    Der Eurozonen-Sammelindex Euro-Stoxx-50 notierte gegen 14 Uhr um 0,34 Prozent tiefer bei 4.226,85 Einheiten. Für den deutschen DAX ging es um 0,52 Prozent auf 15.428,03 Zähler hinab. Der FTSE-100 in London erhöhte sich dagegen um 0,42 Prozent auf 7.853,38 Punkte.

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