© Springer & Jacoby

Wirtschaft atmedia
12/17/2014

Springer & Jacoby macht auf Hühnermast aufmerksam

Zweiseitiges Sujet für den Österreichischen Tierschutzverein führt die lebenslange Bedrängnis von Hühnern vor Augen.

Jeder kennt die praktischen Kunststoff-Schalen im Kühlregal, in denen ein ganzes Hühnchen kompakt eingeschweißt ist. Was jedoch kaum jemand weiß, ist, dass Hühner zeit ihres Lebens auch nicht mehr Platz haben. Denn bei der Hühnermast sind in Österreich pro Quadratmeter 30 kg Huhn erlaubt. Daher kommt jedes einzelne Tier auf nur ca. 600 Quadratzentimeter Lebensraum – eben die Größe einer sogenannten Hühnertasse.

Auf diesen Missstand machen der Österreichische Tierschutzverein und Springer & Jacoby aufmerksam. Der Vergleich der Beengtheit vor und nach dem Tod der Tiere wird in einer zweiseitigen Anzeige sichtbar gemacht. Auf der ersten Seite ist ein abgepacktes Huhn zu sehen, wie man es in den meisten heimischen Supermärkten bekommt. Blättert man um, sieht man am gleichen Blatt dahinter die Rückseite der Verpackung – mit einem Text, der über das beklemmende Leben der Hühner aufklärt.
Das Anzeigen-Sujet ist laut Susanne Hemetsberger, Geschäftsführerin des Österreichischen Tierschutzvereins, dank der großzügigen Unterstützung einiger Magazinverlage realisiert worden und ist eine von mehreren Werbemaßnahmen, die in nächster Zeit gegen derartige Zuchtmethoden protestieren.
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