Andreas Wirth ist neuer Wirtschaftskammer-Präsident im Burgenland

Andreas Wirth ist neuer Wirtschaftskammer-Präsident im Burgenland
Der Steinbrunner Unternehmer löst Peter Nemeth an der Spitze der burgenländischen Wirtschaftskammer ab

Die Wirtschaftskammer Burgenland hat einen neuen Präsidenten. Der Steinbrunner Unternehmer Andreas Wirth löste am Mittwoch den langjährigen Präsidenten Peter Nemeth ab. Die Amtsübergabe fand in Eisenstadt im Rahmen einer Sondersitzung des burgenländischen Wirtschaftsparlaments statt, hieß es in einer Aussendung der Wirtschaftskammer (WK) Burgenland.

Wirth war bisher Bundesinnungsmeister der Elektro-, Alarm-, Gebäude- und Kommunikationstechniker. Anlässlich seines Amtsantritts plane er eine Tour durch das Land, um mit möglichst vielen Unternehmerinnen und Unternehmern das Gespräch zu suchen. "Für mich ist das Burgenland das Land der Möglichkeiten für Unternehmen und das soll es auch bleiben", wurde der neue burgenländische Wirtschaftskammerpräsident in der Aussendung zitiert.

Ein besonderes Anliegen ist für Wirth die Lehrlingsausbildung und die Bekämpfung des Facharbeitermangels: „Wer in Österreich erfolgreich eine Lehre absolviert hat, der hat eine weltweite Jobgarantie - wir werden allerorts beneidet für unser duales Ausbildungssystem. Darauf können wir stolz sein."

Die Angelobung des neuen Präsidenten erfolgte durch WKÖ-Präsident Harald Mahrer. Er dankte Peter Nemeth – sichtbar gemacht auch durch die Ehrung mit dem „Großen Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich“ - und sicherte auch dem neuen burgenländischen Wirtschaftskammerpräsidenten seine volle Unterstützung zu. „Andreas Wirth übernimmt die Aufgabe als Präsident der Wirtschaftskammer Burgenland in einer herausfordernden Zeit. Die Bekämpfung des Arbeitskräftemangels und die Transformation der Wirtschaft werden prägend für die Arbeit der kommenden Jahre sein. Ich wünsche ihm daher alles Gute für seine neue Aufgabe, der er sich - wie schon in seinen bisherigen Funktionen – mit aller Kraft widmen und sich damit für die Interessen und das Wohl von Burgenlands Unternehmen einsetzen wird“, so Mahrer.

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