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Lernhaus
12/05/2013

Die KURIER-Familie hilft Menschen seit 60 Jahren

Humanitäres Engagement - Mit dem Kohlenzug begann alles. In Armenien wurde ein Dorf gebaut. Und Kindern wurde immer geholfen

KURIER-Leser unterstützten bereits seit 1958 Menschen in Not. In diesem Jahr startete die legendäre Kohlenzug-Weihnachtsaktion. Dank der vielen Spenden der KURIER-Familie konnten für Hunderte Österreicher Brennstoffe gekauft werden. 1958 war ein besonders strenger Winter. Die Kohlenzug-Aktion lief bis zum Jahr 2000. Damals kamen 1,5 Millionen Schilling zusammen. 2000 Haushalte konnten mit Brennmaterial versorgt werden.

1976 - Der KURIER half nach dem Erdbeben in Friaul. Am 6. Mai 1976 verloren 989 Menschen bei der Naturkatastrophe ihr Leben. 77 Gemeinden waren zerstört, 45.000 Menschen wurden obdachlos.

1980/1983 - Die Aktion „Ein Herz für Kinder“ wurde ins Leben gerufen. Neben Sachspenden wurden bedürftigen Kindern auch Ausflüge, etwa in den Wiener Wurstelprater, gespendet. Leser übernahmen Patenschaften für Kinderheime.

1988 - Das riesige Erdbeben vom 7. Dezember kostete in Armenien 25.000 Menschenleben. Der KURIER konnte dank der Spendenbereitschaft seiner Leserinnen und Leser in Leninakan das Österreichdorf mit 111 Häusern, Schule und Krankenhaus errichten.

1993 - Mit zwölf Millionen Schilling (Leser- und Bankenspenden) wurden hilfsbedürftige Kinder unterstützt. Ebenso konnten Brennstoffe gekauft werden.

Bergbauernfamilie - Unter den Spendenempfängern war auch eine fünfköpfige Bergbauernfamilie. Die Mutter war bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen.

1994/1995 - In beiden Jahren wurden jeweils mehr als zwölf Millionen Schilling gespendet. Eine 84-jährige Pensionistin schrieb damals: „Ich ersuche Sie höflichst um Ihre Hilfe Bin leider bei den ständig steigenden Kosten auf jeden Groschen angewiesen. Ich kann meine Wohnung nicht heizen und friere. Bitte helfen Sie mir!“

1996/2000 - Der Kohlenzug rollte in diesen Jahren wieder kurz vor Weihnachten. Und wie beinahe jedes Jahr wurden vor allem Kinder unterstützt. Spenden konnten auch durch Benefiz-Sportveranstaltungen wie Promi-Tennisturniere eingefahren werden. Im Jahr 2000 unterstützte der KURIER den Bau einer Förderwerkstätte in Stegersbach, Burgenland. In diesem Jahr finanzierte die KURIER-Familie für 170 bedürftige Familien Weihnachtsgeschenke sowie viele Sachspenden.

2004 - Am 26. Dezember erschütterte ein Erdbeben denn Indischen Ozean. Die Welt stand unter Schock. Der Tsunami fegte über die Anrainerstaaten des Ozeans. 231.000 Menschen kamen in den Fluten ums Leben. Darunter waren Tausende Touristen, die ihre Ferien unter Palmen verbringen wollten. Um rasch Hilfe zu bringen, rief Raiffeisen-General Christian Konrad KURIER Aid Austria (KAA) ins Leben. Peter Rabl, damaliger Chefredakteur und seine Partner waren sofort Helfer in der Not.

Dörfer für Sri Lanka
Gemeinsam mit der Bauwirtschaft, der Versicherung UNIQA sowie dem Roten Kreuz errichtete KAA in Sri Lanka sechs Dörfer. Für 7000 Menschen wurden Häuser gebaut, darunter auch im vom Bürgerkrieg geplagten Osten des Landes. Parallel zu den Dörfern baute KAA Schulen, Kindergärten, Lehrwerkstätten, ein Gemeindezentrum, eine Bootswerft. Insgesamt spendete die KURIER-Familie 12,3 Millionen Euro.

Seit 2011 – Die große Hilfsbereitschaft fand im Inland beim Lernhäuser-Projekt ihre Fortsetzung.

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