Style
27.04.2018

Was man bei einer selbstgemachten Pediküre nicht tun sollte

Nicht nur beim Profi lassen sich tolle Ergebnisse erzielen. Jedoch sollten ein paar Dinge beachtet werden.

Von vielen werden die Füße während den Wintermonaten stiefmütterlich behandelt - spätestens jetzt muss etwas gegen Hornhaut und ungepflegte Nägel getan werden. Zwar können professionelle Fußpflegerinnen die besten Ergebnisse erzielen, jedoch kann mit hochwertigen Utensilien und Pflegeprodukten auch zuhause viel erreicht werden. Wer nicht mehr Schaden als Nutzen anrichten will, sollte folgende Dinge vermeiden:

Skalpell verwenden

Wer eine medizinische Fußpflege bucht, kennt das Abtragen von Hornhaut mittels Skalpell. Zuhause gilt jedoch: Finger weg von dem scharfen Tool. Das Risiko, zu viel Haut zu entfernen oder sich eine tiefe Schnittwunde zuzufügen, ist groß. Lieber zur klassischen Hornhautraspel greifen oder in ein Pediküre-Gerät investieren.

Nägel seitlich schneiden

Bei der gewünschten Nagelform scheiden sich die Geister. Die einen mögen die Zehennägel lieber gerade, andere eher rund. Ganz gleich, für was man sich entscheidet - die Seiten der Nägel sollten nie geschnitten werden. Mit etwas Pech können diese später in die Haut einwachsen und zu einer sehr schmerzhaften Entzündung führen. Besser am oberen Rand entlangschneiden und bei Bedarf die Ränder nur leicht mit der Schere abrunden.

Schuhe gleich anziehen

Wer seine Fußnägel lackiert, sollte danach nicht gleich zum nächsten Termin hetzen. Denn bis der Nagellack vollständig getrocknet ist, können ein paar Stunden vergehen. Kleiner Trick für "Notfälle": Die Füße in Frischhaltefolie wickeln, damit vom Socken keine Abdrücke entstehen können. Diese Methode ist jedoch nur für kurze Strecken geeignet.