Style
10.07.2017

Was in einem schlechten Nagelstudio passieren kann

Emma Jones wollte eigentlich nur eine schöne Maniküre. Nach Hause ging sie mit den wohl schlimmsten Nägeln ihres Lebens.

Maniküren sind eine teure Angelegenheit, dennoch wollen viele Frauen nicht auf den Luxus perfekter Nägel verzichten. Auch Emma Jones gönnte sich einen entspannten Nachmittag in einem Beauty-Salon. Ihr Wunsch an den Mann, der sich um ihre Hände kümmerte: eine runde Nagelform. Was der Profi da machte, bekam die Britin nicht wirklich mit, wie sie dem Portal Mamamia berichtete.

Viel Geld für Beauty-Pfusch

"Ich war im Salon komplett abgelenkt, weil wir über meine Erfahrungen in der Türkei gesprochen haben, da ich gerade aus dem Urlaub zurückgekommen bin, also bin ich aus dem Salon rausgegangen, hab mich ins Auto gesetzt und mir gedacht 'Was um Gottes Willen hat er gemacht'", erzählt Jones.

Zwar waren ihre frischen Gelnägel rund gefeilt worden, doch auch ein Teil ihrer Nagelhaut war plötzlich abgedeckt. Die laienhafte Arbeit hatte 35 Pfund (ca. 39 Euro) gekostet. Zum Glück arbeitet die Mutter ihres Cousins selbst als Nageldesignerin und korrigierte die misslungene Maniküre kostenlos. Jedoch nicht, ohne zuvor Fotos der kurios aussehenden Nägel zu machen und auf Facebook zu posten.

"Das ist meiner Kundin passiert, als sie in einen anderen Nagelsalon gegangen ist, ohne zuvor zu recherchieren. Ich konnte meinen Augen nicht glauben, deshalb musste ich einfach ein Foto machen", schrieb Angela Blemmings auf ihrem Facebook-Account. Die Moral von der Geschichte: Das Institut genau unter die Lupe nehmen, bevor man sich in die Hände der Mitarbeiter begibt.

Hier
verrät ein Beauty-Profi, woran man einen guten Salon erkennt.