Style
10.07.2018

Diese Unterwäsche sollten Sie (nicht) unter weißer Mode tragen

© Bild: Getty Images/iStockphoto/IvanMikhaylov/iStockphoto

Weiß und Weiß passt zusammen - oder doch nicht? Wie blütenreine Looks nicht zum Fettnäpfchen werden.

Kaum ein Outfit steht so für den Sommer, wie das weiße Kleid. Dazu schöne Sandalen und eine coole Sonnenbrille - fertig ist das perfekte Outfit. Vorausgesetzt man hat die richtige Unterwäsche an, denn keine andere Farbe verzeiht weniger als diese. Was unter welchem Kleidungsstück getragen werden sollte:

Weiße Bluse

Oberste Regel bei sämtlichen weißen Kleidungsstücken: Weiße Unterwäsche ist absolut tabu, da sie selbst durch dickere Baumwollstoffe durchscheint. Hautfarbene Unterwäsche gilt zwar als Liebestöter, ist jedoch die einzige Option, ungewollte Details über das Darunter zu vermeiden. Achtung beim Kauf: Es gibt auch bei hautfarbenen Dessous verschiedene Farbabstufungen. Bei der Anprobe sollte deshalb immer beachtet werden, dass im Sommer der Teint bei den meisten gebräunt ist. Heißt: Nicht zur hellsten Variante greifen, da diese erst recht unter weißer Kleidung sichtbar wird.

Weiße Hose

Bei der Wahl der passenden Unterhose kommt es auf das Material der Hose an. Handelt es sich um eine Jeans, ist ein Tanga ideal. Beim klassischen Slip besteht die Gefahr, dass dessen Ränder durch die Hose zu sehen sind. Bei Leinenhosen gilt jedoch das Gegenteil: Da der leichte Sommerstoff immer leicht transparent ist, eignet sich eine nahtlose Panty am besten.

Weißes Kleid

Das weiße Kleid ist bei dünneren Stoffen eine Herausforderung für sich. Sitzt es locker, wird bei Sonneneinstrahlung häufig selbst hautfarbene Unterwäsche sichtbar. Ist dies der Fall, empfiehlt sich der Griff zu einem Unterkleid. Dieses sollte weiß sein, da ein hautfarbenes Modell beim Hinsetzen unter dem Kleid hervorlugen könnte.