Zoë Straub: Der Engel mit der sanften Stimme

Gutshof Flachau
Foto: Andreas Hochgerner Sängerin Zoë bei der Aufzeichnung zur ORF-Show "Zauberhafte Weihnacht"

Die Chanson-Sängerin über ihre zauberhaften Weihnachten.

Die Augen blitzen, der ganze Körper spricht mit, die Stimme aber sanft, fast ein bisschen rauchig. Der KURIER traf die ehemalige Song-Contest-Teilnehmerin und Chansonnette Zoë Straub (21) in der verschneiten, weihnachtlichen Flachau zum Interview.

Premiere Cirque de Soleil Amaluna Foto: KURIER/Rainer Eckharter Zoë mit Freund Kaspar, Papa Christof und Stiefmama Jasmina "Weihnachten ist mir schon ganz wichtig und mir ist auch die Tradition wichtig, dass die ganze Familie zusammen kommt. Was manchmal gar nicht so einfach ist, da ja meine Großeltern in Paris leben. Letztes Jahr wollten sie nicht kommen, weil es sich irgendwie nicht ausging und dann habe ich es doch geschafft, sie zu überreden. Sie haben uns dann überrascht und sind abends einfach vor der Tür gestanden. Also solche schönen Weihnachtsüberraschungen sind natürlich schon was ganz Besonderes", strahlte sie.

Ihre Familie ist Zoë total wichtig

"Wir haben natürlich schon einen Weihnachtsbaum gekauft und dekoriert und auch alle Geschenke beisammen. Natürlich wird bei uns unterm Baum auch viel gesungen. Da hat sich seit Neuestem die Tradition auch ein bisschen weiterentwickelt. Jetzt ist es immer so, mein Papa hat die Gitarre, wir spielen amerikanische und auch österreichische Weihnachtslieder, aber mittlerweile auch Songs von uns. Das wird dann immer so ein kleines Konzert und da stimmen alle mit ein. Schauen wir mal, ob sie dieses Jahr schon die Songs vom neuen Album können", lachte sie.

Gutshof Flachau Foto: Andreas Hochgerner Zoë im Interview mit Lisa Trompisch Auf ihrer neuen CD "the acoustic sessions" singt sie übrigens das erste Mal auf Englisch! Besonders gerne erinnert sie sich auch an ihre Kindheit zurück – wobei, sooo lange ist das ja noch nicht her.

"Es gibt wirklich sehr viele schöne Erinnerungen, gerade als Kind ist ja alles noch so magisch. Ich habe zwar schon an das Christkind geglaubt, aber, ich habe immer gewusst, dass meine Eltern die Geschenke kaufen aber geglaubt, dass das Christkind diese segnet. Und im Stiegenhaus war Lametta und das waren die Haare vom Christkind. Also das Zauberhafte habe ich schon auch mitbekommen. Aber jedes Weihnachten ist ganz besonders und ich schenke auch wirklich sehr gerne und mache mir auch viele Gedanken darüber, dass es auch für jeden etwas gibt. Das muss auch gleich viel wert sein und schöne Sachen, die auch meiner Familie etwas bedeuten."

(kurier) Erstellt am
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