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07/30/2021

Cambridges erwägen, ob George Schicksal seiner Vorfahren erspart bleiben soll

William und Kate sollen der Meinung sein, dass die Entscheidung, ihren Sohn George auf ein Internat zu schicken, noch etwas warten kann.

Prinz William und Herzogin Kate sollen vor einer schwierigen Entscheidung stehen. Spekulationen, dass ihr ältester Sohn, Prinz George, kommenden Herbst die Schule wechseln und auf ein Internat gehen könnte, häuften sich in den vergangenen Wochen.

Ist es noch zu früh, um George aufs Internat zu schicken?

Aktuell besuchen George, der am 22. Juli acht Jahre alt geworden ist, und seine Schwester Charlotte noch die Thomas's School in Battersea. Doch der älteste Sohn der Cambridges könnte, wie auch einst sein Vater, schon bald seiner Familie entrissen werden, um ein Elite-Internat zu besuchen, berichteten zuletzt britische Medien.

Nun sieht es so aus, als würde dem Dritten in der Thronfolge diesbezüglich noch eine Galgenfrist gewährt werden.

"Kate und William sind offen dafür, George in Zukunft auf ein Internat zu schicken und haben bereits einige ausgecheckt, aber sie haben das Gefühl, dass acht ein wenig jung ist und wollen warten, bis er etwas älter ist", behauptet eine Palastnahe Quelle gegenüber Us Weekly.

Die Cambridges würden diese Entscheidung als Familie treffen wollen. "Sie würden George niemals zwingen, zu gehen, es sei denn, er möchte und wenn sie es richtig finden", heißt es.

George selbst soll nicht ganz abgeneigt sein, eines Tages ein Internat zu besuchen. Er soll Geschichten seiner Eltern über das Internat gehört haben und diese "super lustig" finden. In seiner aktuellen Schule habe er aber viele Freunde und soll "einer der beliebtesteb Buben in der Klasse sein."

Prinz Charles bezeichnete Zeit im Internat als "Desaster"

Auch Georges Großvater, Prinz Charles, besuchte - wie seine Brüder Andrew und Edward sowie seine Schwester, Prinzessin Anne - als Kind eine Internatsschule.

Im strengen Elite-Internat Gordonstoun in Schottland, in dem auch schon Charles' Vater Prinz Philip gedrillt wurde, wurde der älteste Sohn der Queen allerdings nicht glücklich. Im Gegensatz zu seinem Vater machte der inzwischen 72-Jährige nach eigenen Angaben keine guten Erfahrungen mit der Fremdunterbringung. Charles bezeichnet seine Erfahrungen im Internat als "Desaster". Prinz George könnte eine solch traumatische Erfahrung aber zum Glück erspart bleiben, da ihn die Cambridges in ihre Entscheidung bezüglich Internat miteinbeziehen wollen.

 
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