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07/30/2021

Schon wieder Ärger: Wieso Prinz Harry jetzt eine saftige Klage droht

Ehemalige Sussex-Mitarbeiter sollen bereit sein, Klage einzureichen, sollten Harrys Memoiren Unwahrheiten verbreiten.

Prinz Harry will im kommenden Jahr seine Memoiren veröffentlichen, wie kürzlich bekannt wurde. Darin werde der Herzog von Sussex unter anderem die "Höhen und Tiefen" seines Lebens beleuchten. Dass die Königsfamilie dabei möglicherweise nicht so gut wegkommen wird, wird bereits im Vorfeld der Veröffentlichung von der britischen Boulevardpresse vermutet. Hinter den Palastmauern soll sogar befürchtet werden, Harrys Buch könnte die Monarchie "destabilisieren." Nun berichtet die britische Zeitung Daily Mail, dass sich einige Mitarbeiter des Königspalastes schon jetzt darauf vorbereiten sollen, Klage einzureichen, sollten Harrys Memoiren Halbwahrheiten oder prekäre Details enthalten.

Harrys Ex-Mitarbeiter könnten Klage erheben

Es wird behauptet, dass eine kleine Gruppe von royalen Mitarbeitern, die einst für die Sussexes gearbeitet haben, als diese noch als ranghohe Mitglieder der Königsfamilie im Einsatz waren, besorgt sein soll, Harrys Buch könnte "falsche Erzählungen" darüber beinhalten, wie Meghan und Harry während ihrer Zeit im Palast behandelt wurden.

Ein Insider erklärt gegenüber der Zeitung: "Die ehemaligen Mitarbeiter von Harry und Meghan sind überzeugt, dass dieses Buch geschrieben wurde, um Rechnungen zu begleichen, und wahrscheinlich viele Details über ihre Zeit innerhalb der königlichen Familie enthalten wird."

"Aufgrund des Interviews mit Oprah Winfrey vertrauen einige dieser ehemaligen Mitarbeiter einfach nicht darauf, dass ein vollständiges und genaues Bild präsentiert wird", heißt es. Besagte Palastmitarbeiter sollen auch nicht davor zurückscheuen, Klage zu erheben. Es sollen bereits Gespräche darüber geführt worden sein, welche Schritte man unternehmen könnte, "um ihren eigenen Ruf und den der Monarchie nach der Veröffentlichung zu schützen."

Eine andere Quelle fügte hinzu, dass "Rechtsmittel" verfügbar sein könnten, wenn das Buch "einzelne Mitarbeiter unfair verleumdet" werden sollten. Der Palast hat sich zu dem Bericht bisher aber nicht geäußert.

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