Vonn dementiert Beziehung zu Woods

"Das sind alles nur Gerüchte", sagt die Skifahrerin in einem TV-Interview.

Vonn streitet die Affäre mit Woods ab.

US-Skistar Lindsey Vonn hat nach dem Training für die Cortina-Abfahrt eine über bloße Freundschaft hinaus gehende Beziehung zu Golfstar Tiger Woods dementiert. "Das sind alles nur Gerüchte", sagte Vonn im Zielraum gegenüber dem ORF. "Es ist lustig, was die Medien schreiben. Es ist dasselbe wie damals, als ich mit Tim Tebow (Football-Star, Anm.) zusammen sein hätte sollen", sagte die Abfahrts-Olympiasiegerin. Mit den schreibenden Medien sprach Vonn in Cortina nicht.

Die 28-Jährige hatte im Herbst 2011 ihre Trennung von Ehemann Thomas Vonn publik gemacht und ist mittlerweile ebenso geschieden wie Woods. Nachdem der 37-jährige Woods zuletzt immer wieder an Orten gesichtet wurde, an denen sich gerade auch Vonn aufhielt, waren dementsprechende Gerüchte aufgekommen.

Erst vor einer Woche war Woods auf dem Weg zum Turnier nach Abu Dhabi in Salzburg aufgetaucht, wo sich auch Vonn aufgehalten hatte.

Woods zurück zur Ex?

Dass Woods offenbar ohnehin ganz andere Absichten hegt, ist einem Bericht des National Enquirer zu entnehmen. Laut dem US-Boulevardblatt soll Woods neuerlich um die Hand seiner nach zahlreichen Affären des "Tigers" 2010 von ihm geschiedenen Ex-Ehefrau Elin Nordegren angesucht haben.

Woods soll zu Weihnachten samt Ring auf die Knie gesunken sein. Laut dem Report hat der Topverdiener der Sportbranche für einen Ehevertrag 200 Millionen Dollar angeboten, die 33-jährige Nordegren denkt aber über eine Fremdgeh-Klausel von 350 Mio. Dollar (261 Mio. Euro) nach.

Alleine die 2010 erfolgte Scheidung hatte Woods 110 Mio. Dollar (82,29 Mio. Euro) gekostet. Woods und Nordegren haben zwei gemeinsame Kinder, Tochter Samantha (5) und Sohn Charlie (3).

Tiger Woods vs. Elin Nordegren
Das Scheidungsverfahren selbst ging relativ flott über die Bühne, doch davor und danach wurde kräftig Schmutzwäsche gewaschen bei Golfer-Legende Tiger Woods und Model Elin Nordegren. Als herauskam, dass Woods notorisch mit verschiedensten Damen fremdging, ging die Schlammschlacht los. Kommuniziert wurde nur noch über dritte Personen miteinander, er weigerte sich sein Vermögen gänzlich offenzulegen. Nach neun Monaten Schweigen redete sich Elin im People Magazin ihren Frust von der Seele. "Ich bin durch die Hölle gegangen". Kim Basinger vs. Alec Baldwin
Das einstige Traumpaar der 90er Jahre stritt sich bei der Scheidung 2002 vor allem um die gemeinsame Tochter Ireland. Seit Jahren zanken sich Kim Basinger und Alec Baldwin bei jeder Gelegenheit. Baldwin versprach zwar bei seiner Buchveröffentlichung von "A Promise To Ourselves: A Journey Through Divorce And Fatherhood" nicht mehr über seine Ex herzuziehen, doch bei einer Lesestunde konnte er sich erneut nicht zurückhalten: "Meine Ex-Frau erreicht eine fast sexuelle Befriedigung dabei, sich in einem Raum mit hoch bezahlten Anwälten aufzuhalten." Basinger soll Baldwin bei ihrer Tochter schlecht reden, er unterstellt dem ehemaligen Sexymbol eine psychische Störung, sie ihm unkontrollierbare Aggressivität. Viel härter als bei Basinger vs. Baldwin geht es nicht. Denis Hopper vs. Victoria Duffy
Naja, außer bei Denis Hopper und Victoria Duffy vielleicht. Auch bei ihnen war eine kleine Tochter im Spiel. Der Schauspieler verstarb 2010 an Krebs, kurz davor äußerste er noch seine letzten zwei Wünsche: Die Scheidung von seiner Frau und das Sorgerecht für Tochter Galen (6). Der todkranke Hollywoodstar soll Duffy mit einer geladenen Waffe bedroht haben, sie unterstellte ihm Marihuana-Konsum. Noch am Sterbebett veranlasste er, dass Victoria nicht an seiner Beerdigung teilnehmen darf. Anne Heche vs. Coley Laffoon
Nach der lesbischen Liaison mit Ellen DeGeneres hatte es Anne Heche ("Men in Trees") der Kameramann Coley Laffoon angetan. Aber nicht allzu lange. Nach sechs Jahren Ehe folgte ein erbitterter Scheidungskrieg und der Kampf um das Sorgerecht für ihren Sohn Homer. Heche nannte Laffoon einen "trinkenden Schnorrer" oder "faulen Sack" mit einer Vorliebe für Pornos, er stellte die psychische Stabilität der Schauspielerin in Frage. Linda Hamilton vs. James CameronAuch nicht nett war die Trennung von James Cameron und Linda Hamilton. Nach nur zwei Jahren Ehe ließ sich das Paar 1999 scheiden. Sie hasste es, auf Red Carpets mit ihm zu gehen, so Hamilton nach der Ehe - hinter den Kulissen ging die Beziehung immer mehr in die Brüche. "Es war in jeder Hinsicht schrecklich" erzählt die Schauspielerin. Cameron sei total unsicher gewesen, habe Angst gehabt, dass sie ihm seine Karriere zerstöre. Für die schrecklichen Jahre gab es aber immerhin 50 Millionen Dollar - Schweigegeld hätte er wohl auch noch bezahlen sollen. Charlie Sheen vs. Denise Richards
Wer hätte das gedacht? Heute verstehen sich Charlie Sheen und Denise Richards wieder prächtig, fahren gemeinsam sogar auf Urlaub. Im Jahr 2006, zur Zeit der Scheidung, war man weniger nett zueinander. Vielmehr gab es gegenseitige Beschuldigungen, die es in sich hatten. Richards behauptete, Sheen habe die gemeinsamen Töchter unsittlich berührt, er beschimpfte sie in veröffentlichten E-Mails als "mieses, arbeitsloses Schwein". Katie Price vs. Peter AndreKatie Price und Peter Andre lassen seit ihrer Trennung keine Gelegenheit aus, um sich gegenseitig in den Dreck zu ziehen. Bei der Scheidung wurde sich nichts geschenkt. "Es ist mir egal, wenn ich ihn ruiniere. Das habe ich meinen Anwälten gesagt. Ich will ihn zu Boden bringen", trötete Price. Er wiederrum betitelte das Boxenluder in der Öffentlichkeit als "miserable Mutter". Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder, Junior und Princess Tiaamii. Heather Mills vs. Paul McCartney
50 Millionen Dollar kassierte Heater Mills von Paul McCartney nach monatelangen Streitigkeiten vor Gericht. Mills plauderte aber nicht nur mit dem Richter, auch den Medien erzählte sie über ihren ach so schlechten Ehemann. Der Ex-Beatle soll sie geschlagen und Drogen genommen haben. Er reagierte erst nachdem die Scheidung durch war mit dem Satz: "Ich glaube, diese Hochzeit ist der heißeste Anwärter auf den Titel `Fehler des Jahrzehnts`." Madonna vs. Guy Ritchie 
Und schließlich hätten wir da noch Madonna und Guy Ritchie. Nach zehn Jahren Ehe trennten sich der Regisseur und die Pop-Queen voneinander. Größter Knackpunkt bei den Trennungsmodalitäten: Das Sorgerecht für die Kinder. Madonna wollte Ritchie seine Kinder nur sehen lassen, wenn er in eine krude Regelliste einwilligt - Rocco und Lourdes sollen zum Beispiel ausschließlich spezielles Kabbalah-Wasser zu trinken bekommen. Im Schnellverfahren wurde die Scheidung erledigt, das Sorgerecht teilen sich die beiden, doch Ritchie konnte es sich nicht verkneifen, Bosheiten über seine Ex zu erzählen. Er meinte, sie sei viel zu muskulös um für ihn noch erotisch zu sein. In einer TV-Sendung spöttelte er: "Ich geriet in eine Art Seifenoper und habe einen ziemlich großen Teil meines Lebens darin verbracht". Sie rechnet in dem Song "I Don’t Give A …" mit ihm ab. Ein Auszug: "Ich habe versucht, ein gutes Mädchen zu sein, ich versuchte deine Ehefrau zu sein. Ich habe mich klein gemacht und all meine Lebensfreude verloren. Ich versuchte, all das zu werden, was du wolltest. Und wenn ich versagt habe, dann ist mir das völlig egal!"
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(APA / mod) Erstellt am
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