Tiger Woods & Lindsey Vonn: Liebesnacht in Salzburg?

REUTERSU.S. skier Lindsey Vonn attends a news conference in the Tyrolean ski resort of Soelden October 20, 2011. The alpine ski World Cup opens with a womens and a mens Giant slalom this weekend in Soelden. REUTERS/Leonhard Foeger  (AUSTRIA - Tags: SPORT
Foto: REUTERS Lindsey Vonn würde in das Beuteschema des Tigers passen.

Tiger Woods und Lindsey Vonn waren zeitgleich in Salzburg. Von einer Affäre wird schon länger gemunkelt.

Erwischt. So ein Zufall aber auch. Just einen Tag bevor US-Skistar Lindsey Vonn (28) in der Servus-TV-Sendung „Sport und Talk“ im Salzburger Hangar-7 live über ihre Rückkehr in den Weltcup und die Wettkampf-Pause plauschte, wurde US-Golflegende Tiger Woods (37) auf dem Salzburg Airport gesichtet. Er landete dort – in sommerlicher Freizeitkleidung – am Sonntagnachmittag und verbrachte eine Nacht in Österreich. Montagvormittag stieg er wieder ins Flugzeug.

Chevron Challenge Golf Foto: AP/Danny Moloshok Die logische Frage, die sich stellt: Wozu tut sich Tiger das an – zum Nacht-Schneegolf wird er ja wohl nicht gekommen sein. Ist es der Liebe wegen?

Gerüchte über eine mögliche Liaison mit der schönen Abfahrtsolympiasiegerin gibt es schon länger. Angeblich hätten die beiden einander im Vorjahr kennengelernt. Postillon d’amour soll Vonns Bruder Reed Kildow gewesen sein, er betreute Woods Kinder in Vail als Skilehrer.

vonn (1) Foto: apa Lindsey Vonn bestritt bisher ein intimes Naheverhältnis mit dem Golfspieler: „Über die Liebesgerüchte kann ich nur lachen.“ Dem Beuteschema des Tigers würde die Blonde allerdings entsprechen. Sie sieht fast wie ein Klon seiner Ex-Frau Elin Nordegren (33) aus. Die ließ sich von ihm im August 2010 wegen seiner zahlreichen Sex-Affären scheiden.

Prominente Rosenkriege

Tiger Woods vs. Elin Nordegren
Das Scheidungsverfahren selbst ging relativ flott über die Bühne, doch davor und danach wurde kräftig Schmutzwäsche gewaschen bei Golfer-Legende Tiger Woods und Model Elin Nordegren. Als herauskam, dass Woods notorisch mit verschiedensten Damen fremdging, ging die Schlammschlacht los. Kommuniziert wurde nur noch über dritte Personen miteinander, er weigerte sich sein Vermögen gänzlich offenzulegen. Nach neun Monaten Schweigen redete sich Elin im People Magazin ihren Frust von der Seele. "Ich bin durch die Hölle gegangen". Kim Basinger vs. Alec Baldwin
Das einstige Traumpaar der 90er Jahre stritt sich bei der Scheidung 2002 vor allem um die gemeinsame Tochter Ireland. Seit Jahren zanken sich Kim Basinger und Alec Baldwin bei jeder Gelegenheit. Baldwin versprach zwar bei seiner Buchveröffentlichung von "A Promise To Ourselves: A Journey Through Divorce And Fatherhood" nicht mehr über seine Ex herzuziehen, doch bei einer Lesestunde konnte er sich erneut nicht zurückhalten: "Meine Ex-Frau erreicht eine fast sexuelle Befriedigung dabei, sich in einem Raum mit hoch bezahlten Anwälten aufzuhalten." Basinger soll Baldwin bei ihrer Tochter schlecht reden, er unterstellt dem ehemaligen Sexymbol eine psychische Störung, sie ihm unkontrollierbare Aggressivität. Viel härter als bei Basinger vs. Baldwin geht es nicht. Denis Hopper vs. Victoria Duffy
Naja, außer bei Denis Hopper und Victoria Duffy vielleicht. Auch bei ihnen war eine kleine Tochter im Spiel. Der Schauspieler verstarb 2010 an Krebs, kurz davor äußerste er noch seine letzten zwei Wünsche: Die Scheidung von seiner Frau und das Sorgerecht für Tochter Galen (6). Der todkranke Hollywoodstar soll Duffy mit einer geladenen Waffe bedroht haben, sie unterstellte ihm Marihuana-Konsum. Noch am Sterbebett veranlasste er, dass Victoria nicht an seiner Beerdigung teilnehmen darf. Anne Heche vs. Coley Laffoon
Nach der lesbischen Liaison mit Ellen DeGeneres hatte es Anne Heche ("Men in Trees") der Kameramann Coley Laffoon angetan. Aber nicht allzu lange. Nach sechs Jahren Ehe folgte ein erbitterter Scheidungskrieg und der Kampf um das Sorgerecht für ihren Sohn Homer. Heche nannte Laffoon einen "trinkenden Schnorrer" oder "faulen Sack" mit einer Vorliebe für Pornos, er stellte die psychische Stabilität der Schauspielerin in Frage. Linda Hamilton vs. James CameronAuch nicht nett war die Trennung von James Cameron und Linda Hamilton. Nach nur zwei Jahren Ehe ließ sich das Paar 1999 scheiden. Sie hasste es, auf Red Carpets mit ihm zu gehen, so Hamilton nach der Ehe - hinter den Kulissen ging die Beziehung immer mehr in die Brüche. "Es war in jeder Hinsicht schrecklich" erzählt die Schauspielerin. Cameron sei total unsicher gewesen, habe Angst gehabt, dass sie ihm seine Karriere zerstöre. Für die schrecklichen Jahre gab es aber immerhin 50 Millionen Dollar - Schweigegeld hätte er wohl auch noch bezahlen sollen. Charlie Sheen vs. Denise Richards
Wer hätte das gedacht? Heute verstehen sich Charlie Sheen und Denise Richards wieder prächtig, fahren gemeinsam sogar auf Urlaub. Im Jahr 2006, zur Zeit der Scheidung, war man weniger nett zueinander. Vielmehr gab es gegenseitige Beschuldigungen, die es in sich hatten. Richards behauptete, Sheen habe die gemeinsamen Töchter unsittlich berührt, er beschimpfte sie in veröffentlichten E-Mails als "mieses, arbeitsloses Schwein". Katie Price vs. Peter AndreKatie Price und Peter Andre lassen seit ihrer Trennung keine Gelegenheit aus, um sich gegenseitig in den Dreck zu ziehen. Bei der Scheidung wurde sich nichts geschenkt. "Es ist mir egal, wenn ich ihn ruiniere. Das habe ich meinen Anwälten gesagt. Ich will ihn zu Boden bringen", trötete Price. Er wiederrum betitelte das Boxenluder in der Öffentlichkeit als "miserable Mutter". Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder, Junior und Princess Tiaamii. Heather Mills vs. Paul McCartney
50 Millionen Dollar kassierte Heater Mills von Paul McCartney nach monatelangen Streitigkeiten vor Gericht. Mills plauderte aber nicht nur mit dem Richter, auch den Medien erzählte sie über ihren ach so schlechten Ehemann. Der Ex-Beatle soll sie geschlagen und Drogen genommen haben. Er reagierte erst nachdem die Scheidung durch war mit dem Satz: "Ich glaube, diese Hochzeit ist der heißeste Anwärter auf den Titel `Fehler des Jahrzehnts`." Madonna vs. Guy Ritchie 
Und schließlich hätten wir da noch Madonna und Guy Ritchie. Nach zehn Jahren Ehe trennten sich der Regisseur und die Pop-Queen voneinander. Größter Knackpunkt bei den Trennungsmodalitäten: Das Sorgerecht für die Kinder. Madonna wollte Ritchie seine Kinder nur sehen lassen, wenn er in eine krude Regelliste einwilligt - Rocco und Lourdes sollen zum Beispiel ausschließlich spezielles Kabbalah-Wasser zu trinken bekommen. Im Schnellverfahren wurde die Scheidung erledigt, das Sorgerecht teilen sich die beiden, doch Ritchie konnte es sich nicht verkneifen, Bosheiten über seine Ex zu erzählen. Er meinte, sie sei viel zu muskulös um für ihn noch erotisch zu sein. In einer TV-Sendung spöttelte er: "Ich geriet in eine Art Seifenoper und habe einen ziemlich großen Teil meines Lebens darin verbracht". Sie rechnet in dem Song "I Don’t Give A …" mit ihm ab. Ein Auszug: "Ich habe versucht, ein gutes Mädchen zu sein, ich versuchte deine Ehefrau zu sein. Ich habe mich klein gemacht und all meine Lebensfreude verloren. Ich versuchte, all das zu werden, was du wolltest. Und wenn ich versagt habe, dann ist mir das völlig egal!"
(KURIER) Erstellt am
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