Klum und Schnabel haben sich im September 2017 getrennt.

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01/10/2019

Vito Schnabel: Obszöner Seitenhieb gegen Heidi Klum?

Ein neues Foto, das der Kunsthändler auf Instagram gepostet hat, sorgt für Gesprächsstoff.

von Elisabeth Spitzer

Heidi Klums Verlobung mit "Tokio Hotel"-Star Tom Kaulitz (29) hat ihr Ex Vito Schnabel (32) bislang nicht kommentiert. Klatschmagazine und Fans wollen in einem neuen Instagramposting des Kunsthändlers nun aber einen bösen Seitenhieb gegen die GNTM-Chefin sehen.

Anspielung auf Heidi Klum?

Der Galerist veröffentlichte eine Reihe von Bildern seiner neuerworbenen Kunstwerke. Darunter auch eine bizarre "Heidi"-Figur, die es nun in seiner Ausstellung zu bestaunen gibt. Es handelt sich um einen Dirndl-tragenden Kaffee-Roboter mit blonden Zöpfen und einem ziemlich offenherzigen Dekolleté.

Weil die Figur ausgerechnet den Namen seiner Ex trägt, sehen einige darin eine Anspielung an die aus Bergisch Gladbach stammende Heidi Klum.

"Hans und Franz und Heidi", schreibt zum Beispiel ein User auf Instagram in Bezug auf Klums Brüste, die die 45-Jährige bekanntlich "Hans und Franz" nennt.

"Heidi Klum, ich habe ein Foto für dich", stichelt ein anderer Follower gegen die "Germany's Next Topmodel"-Jurorin.

Ob er mit der Anschaffung des Kunstwerks seiner Ex tatsächlich etwas ausrichten wollte, weiß wohl nur Vito selbst. Tatsächlich wurde der Roboter aber nach der Kinderbuchheldin "Heidi" der Schweizer Autorin Johanna Spyri benannt und von dem Konzeptkünstler Tom Sache entworfen.

Vito Schnabel und Heidi Klum waren knapp drei Jahre lang zusammen. Im September 2017 hatte sich Klum von Schnabel getrennt – nachdem ihm ein Flirt mit einer anderen Frau nachgesagt und er wegen Drogenbesitzes verhaftet wurde. Zu seiner Trennung von Heidi und ihrer neuen Beziehung hat sich Schnabel bislang noch nicht persönlich geäußert. Liebestechnisch scheint der Kunsthändler aber weniger Glück zu haben als seine Verflossene. Schnabel datete vorübergehend Johnny Depp-Ex Amber Heard. Die Romanze scheint inzwischen aber wieder abgekühlt zu sein.