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21.12.2017

Victoria Beckham in der Krise

Das Modeimperium von Victoria Beckham soll im letzten Jahr Verluste in Millionenhöhe gemacht haben.

Es lief schon mal besser für Victoria Beckham: Nach anhaltenden Gerüchten um eine Ehekrise (

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) soll die britische Fashiondesignerin im vergangenen Jahr zudem enorme finanzielle Einbußen erlitten haben.

Victoria Beckham schreibt rote Zahlen

Mit ihrem Unternehmen Victoria Beckham Limited soll die 43-Jährige einen Verlust von umgerechnet 9,5 Millionen Euro erlitten haben. Das berichtet die britische Zeitung Daily Mail. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Schulden damit sogar verdoppelt.

Finanzspritze vom Gatten

Und das, obwohl die Firma von Victorias Ehemann David Beckham rund 28 Millionen Euro sponserte – und die Verkäufe des Labels an sich stabil sind. Lukrative Kooperationen mit Reebok, Estee Lauder und Target sollten eigentlich die Verkäufe und das finanzielle Wachstum von "VBL" ankurbeln. Die hohe Schuldensumme wird damit begründet, dass in dem Jahr hohe Beträge in "Design, Produktion und Marketing" investiert wurden.

David ist erfolgreicher

Bei David Beckham läuft es finanziell besser: Seine Firma " DB Ventures" konnte ihren Gewinn seit 2016 erheblich steigern. Außerdem zieht der Ex-Kicker regelmäßig neue Werbedeals mit Labels Wie Adidas oder Kent an Land. Auch auf Instagram ist David beliebter als seine Frau: Während er sich über sage und schreibe 40 Millionen Follower freut, folgen Victoria "nur" 20 Millionen Fans.

Große Pläne für 2018

Trotz roter Zahlen gibt sich Victoria Beckham zuversichtlich, was die Zukunft ihres Fashionunternehmens anbelangt: Sie habe vor, "sich weiterhin als wichtiges Label für Luxus-Mode auf dem Markt zu halten."

Für 2018 schmiedet sie große Pläne. Beckham will ihre Beautyangebote ausbauen, außerdem sind "größere Kollektionen" geplant, wie sie nun gegenüber Vogue Online erzählte.

Finanziell scheint es dem Ex-Spice Girl trotz Millionenverluste aber nicht schlecht zu gehen. Gerade erst zelebrierte "Posh" das Wiedersehen mit Sohn Brooklyn, der seit Herbst in New York studiert, mit besonders feinem Wein. Kostenpunkt: Knapp 3.000 Euro pro Flasche.