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Doku enthüllt verschwiegenes Drama: Barker und Kardashian „haben monatelang geweint“

In der neuen Dokumentation „Travis Barker: Love Is Louder Than Fear“ geben Travis Barker und Kourtney Kardashian Einblicke in ihr Leben.
Kourtney Kardashian und Travis Barker halten Händchen auf dem roten Teppich der Oscar-Verleihung.

Anfang 2021 hatten Musiker Travis Barker und Kourtney Kardashian ihre Beziehung öffentlich gemacht, bevor sie im Mai 2022 heirateten. Im darauffolgenden Sommer verkündete Kardashian ihre Schwangerschaft mit einem Schild mit der Aufschrift „Travis, ich bin schwanger“ beim Konzert seiner Band „Blink-182“ in Los Angeles. Ihr gemeinsamer Sohn Rocky wurde im November 2023 geboren.

In der neuen Dokumentation „Travis Barker: Love Is Louder Than Fear“ (zu sehen auf der Plattform Hulu) gibt das Paar nun Einblicke in die Anfänge seiner Beziehung. Darin kamen die beiden auch auf einen schweren Verlust zu sprechen, der sie zu Beginn ihrer Beziehung ereilte und über den sie nie öffentlich sprachen. 

Herz schlug nicht mehr: Barker und Kardashian verloren erstes Kind

Demnach hat Kourtney Kardashian damals eine Fehlgeburt erlitten. Nur sechs Monate nachdem die beiden ihre Beziehung begonnen hatten, wurde die Schwester von Kim Kardashian im Jahr 2021 schwanger. Es hätte ein Mädchen werden sollen. Auch einen Namen hatte sich das frischverliebte Paar damals schon überlegt: Tulip

Bei einem Arzttermin im dritten Schwangerschaftsmonat erfolgte aber die traurige Überraschung. Barker und Kardashian erfuhren, dass das Herz ihres ungeborenen Kindes nicht mehr schlug.

„Als wir das Baby verloren haben, waren wir am Boden zerstört. Wir haben tagelang geweint“, erklärte Kourtney Kardashian in der neuen Dokumentation. 

Im Anschluss daran versuchte es das Paar mit künstlicher Befruchtung (In-vitro-Fertilisation, IVF). Kourtney durchlief insgesamt fünf erfolglose IVF-Zyklen und drei Eizellentnahmen. Über das zermürbende Prozedere hat sie in der Vergangenheit gesprochen. Nach den vielen strapaziösen und fehlgeschlagenen Versuchen stoppte das Paar die Behandlungen vorerst. Nachdem die künstliche Befruchtung abgebrochen wurde, wurde Kourtney überraschend auf natürlichem Wege schwanger.

Barker erklärte, dass er und und seine Frau sich entschieden haben, ihre Geschichte zu teilen, weil sie wussten, dass viele Menschen davon profitieren könnten oder ähnliches durchgemacht haben. „Wenn es um Dinge geht, die Menschen helfen oder ihnen ermöglichen, sich mit etwas zu identifizieren, ist das für mich immer ein gutes Zeichen“, erklärte er. „Unsere Geschichte mit Fehlgeburt und der erfolglosen künstlichen Befruchtung, die schließlich dazu führte, dass wir auf natürlichem Wege ein Baby bekamen – ich glaube, das ist eine Geschichte, mit der sich viele Menschen identifizieren können.“

Auf die Frage, warum sie ihre Erfahrungen nicht in der Reality-Show „The Kardashians“ geteilt hätten, erklärte Barker, dass der Interviewstil seiner Dokumentation es ihnen leichter gemacht habe, über diesen Moment in ihrem Leben zu sprechen.

Die dunkelste Episode in Travis Barkers Leben

Die Doku thematisiert auch einen weiteren schwierigen Moment im Leben des Schlagzeugers. Vor fast 20 Jahres überlebte er einen Flugzeugabsturz, bei dem vier der sechs Passagiere ums Leben kamen. Am 19. September 2008 platzte an dem Privatjet, in dem er reiste, ein Reifen, und die Maschine geriet in Brand. Der Learjet 60 durchbrach den Zaun des Flughafens von South Carolina, überquerte eine Autobahn und prallte auf der gegenüberliegenden Seite gegen einen Damm.

In der neuen Folge des Podcasts „On Purpose with Jay Shetty“ erzählte Barker, dass seine damals zweijährige Tochter Alabama ihm damals geraten hatte, nicht an Bord zu gehen: „Sie weinte bitterlich.“

Barker gab zu, suizidgefährdet gewesen zu sein, nachdem er nach dem Unfall im Spital erfahren hatte, dass sein Leibwächter und sein Assistent, die beide im Flugzeug gewesen waren, nicht im Krankenhaus waren. Er hatte zwei seiner besten Freunde verloren. Dies, zusätzlich zu lebensbedrohlichen Verletzungen, einer drohenden Amputation, der Tatsache, dass er seine Kinder nicht sehen konnte und keine Aussicht auf Genesung bestand, war für den Musiker verheerend. „Da war einfach Verzweiflung“, erklärte er.

Barker ist Vater von Sohn Landon (22) und Tochter Alabama (20), die er mit seiner Ex-Frau Shanna Moakler teilt. Sein Sohn aus seiner Ehe mit Kourtney Kardashian ist heute zwei Jahre. Der Drummer ist außerdem Stiefvater von vier Kindern aus seinen beiden Ehen.

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