Stars 07.12.2017

Bestbezahlte Musiker: Die Auf- und Absteiger des Jahres

Sean "Diddy" Combs sahte im letzten Jahr ordentlich ab © Bild: Matt Sayles/Invision/AP

"P. Diddy" nahm in den vergangenen zwölf Monaten 110 Mio. Euro ein und führt damit die Liste der bestbezahlten Musiker an.

Der US-Rapper Sean " Diddy" Combs führt mit Einkünften von 130 Millionen US-Dollar (rund 110 Mio. Euro) die aktuelle Forbes-Liste der weltweit bestverdienenden Musiker an. Schwarze Künstler nehmen dabei gleich die ersten vier Plätze ein: Auf Combs folgen Beyoncé mit 105 Mio. Dollar und die kanadischen Rapper Drake und The Weeknd.

Die Absahner im Musik-Business

Combs, der auch als Hip-Hop-Produzent und Unternehmer tätig ist, verdiente laut US-Magazin Forbes vorwiegend an seiner "Bad Boy Family Reunion"-Tour und seiner " Sean Jean"-Modemarke.

Sean Combs
Sean "Diddy" Combs sahte im letzten Jahr ordentlich ab © Bild: Matt Sayles/Invision/AP

R&B-Sängerin Beyoncé verdankt ihre Einkünfte ihrer "Formation"-Welttournee und ihrem Hitalbum "Lemonade" .

Beyonce Knowles
FILE - In this Aug. 28, 2016 file photo, Beyonce arrives at the MTV Video Music Awards at Madison Square Garden, in New York. Be… © Bild: AP/Evan Agostini

Rapper Drake belegte mit 94 Mio. Dollar Platz drei, The Weeknd mit 92 Mio. Dollar Platz vier. An fünfter Stelle wurde die britische Band Coldplay mit 88 Mio. Dollar gereiht.

Drake
FILE - In this June 26, 2017 file photo, Canadian rapper Drake arrives at the NBA Awards in New York. Drake has not submitted hi… © Bild: Evan Agostini/Invision/AP
Sänger The Weeknd © Bild: REUTERS/Lucas Jackson

Forbes schätzte die Einkünfte der Künstler (vor Steuer) im Zeitraum von Juni 2016 bis Juni 2017 mithilfe von Interviews mit Managern, Agenten und Anwälten sowie Daten des Magazins Pollstar, der Recording Industry Association of America und des Marktforschungsunternehmens Nielsen.

Die Absteiger des Jahres

Die im vergangenen Jahr bestgereihten Musiker, Taylor Swift und die britische Boy-Band " One Direction", schafften es 2017 nicht mehr unter die Top-Ten. Swift tourte dieses Jahr nicht und veröffentlichte ihr neues Album "Reputation" erst im November, das Projekt "One Direction" ist auf Eis gelegt, während die Bandmitglieder Solokarrieren verfolgen.

Taylor Swift
FILE - In this April 3, 2016 file photo, Taylor Swift arrives at the iHeartRadio Music Awards at The Forum in Inglewood, Calif. … © Bild: AP/Richard Shotwell
( Agenturen , kurier.at , spi ) Erstellt am 07.12.2017