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07/20/2018

Sarah Ferguson: Was ihr nach der Scheidung aus der Krise half

Die Duchess of York verriet nun, was ihr nach der Trennung von Prinz Andrew Trost spendete.

von Elisabeth Spitzer

Mitte der 90er Jahre dominierte Sarah "Fergie" Ferguson mit ihrer skandaltr├Ąchtigen Trennung von Prinz Andrew die Schlagzeilen. Zur Erinnerung: Das Paar lie├č sich 1996 scheiden, nachdem die heute 58-J├Ąhrige in S├╝dfrankreich dabei abgelichtet wurde, wie sie sich barbusig von einem US-Finanzberater die Zehen k├╝ssen lie├č. Danach folgte sowohl privat als auch beruflich eine schwere Zeit f├╝r "Fergie", die nach der Scheidung aus der k├Âniglichen Familie ausgeschlossen wurde.

Sarah Ferguson ├╝ber Tief nach Scheidung

Einzig den Titel "Dutchess of York" durfte Ferguson behalten, was ihr zumindest einen gewissen Stand in der High Society sicherte. Versuche, aus ihrem Titel Profit zu schlagen, scheiterten jedoch. Die Mutter von Prinzessin Eugenie und Beatrice zog in die USA, wo sie sich als Talkshow-Moderatorin, Autorin und Di├Ątratgeberin versuchte ÔÇô mit m├Ą├čigem Erfolg.

Auch privat erlebte "Fergie" eine schwierige Zeit. Nicht nur die Trennung, auch die negative Berichterstattung um ihre Person setzte ihr gewaltig zu.

"Es gab einen Moment, da wollte ich nicht aus dem Zimmer rauskommen", erz├Ąhlte sie laut Daily Mail ├╝ber ihr emotionales Tief nach der Scheidung. "Eine gute Freundin, die auf mich aufgepasst hat, f├╝rchtete jedes Mal, wenn sie mein Zimmer betrat, dass ich mich vielleicht umgebracht habe."

"Die Welt sah in mir eine riesige ├Âffentliche Dem├╝tigung", so Ferguson. "Aber ich denke, diese Erfahrungen haben mich st├Ąrker gemacht."

Was ihr schlie├člich aus der Krise half, verriet die Dutchess of York jetzt dem britischen Evening Standard. Ihre Charity-Organisation Children in Crisis, die sie 1992 nach einer Reise durch Polen gegr├╝ndet hatte, sei ihr damals eine wichtige St├╝tze gewesen.

"Die Organisation hat mir wahrscheinlich das Leben gerettet, weil sie mir eine neue Perspektive gegeben hat w├Ąhrend einer schweren Zeit. Meine Gro├čmutter sagte immer: Wenn es dir schlecht geht, geh raus und tue etwas Gutes f├╝r jemand anderen", erz├Ąhlte Ferguson.

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Die Wohlt├Ątigkeitsarbeit habe sie zudem zu einer besseren Mutter gemacht.

"Als ich die Organisation ins Leben gerufen habe, war ich ├╝berzeugt, dass Leid keine Grenzen hat und Egos keine Rolle spielen sollten. Und die Ethnie oder die Herkunft sollten dem Recht eines jeden Kindes nicht im Wege stehen, eine schulische Ausbildung zu bekommen. Es war sch├Ân zu sehen, wie ich auch meine T├Âchter f├╝r die Charity-Arbeit begeistern konnte".

K├╝nftig werde "Fergie" die Leitung der Organisation jedoch an Tom Dannatt, den Sohn von Lord Francis Richard Dannatt, ├╝bergeben und nur mehr als Schirmherrin agieren. Ihre Entscheidung verglich Ferguson mit der bevorstehenden Hochzeit ihrer Tochter Eugenie mit Jack Brooksbank, die am 12. Oktober stattfinden wird: "Ab einem gewissen Alter muss man seine Kinder ziehen lassen und sie ihr eigenes Ding machen lassen.ÔÇť

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