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08.05.2018

Wieso Harry Tante "Fergie" vom Hochzeitsempfang auslädt

Verpönt: Sarah Ferguson soll als Einzige aus ihrer Familie bei Harrys Hochzeitsempfang nicht erwünscht sein.

In den 90ern dominierte sie die Klatschspalten, seitdem ist es ruhig geworden um Sarah Ferguson. Bei den britischen Royals hat die Ex-Frau von Prinz Andrew aber nach wie vor einen schweren Stand. Medienberichten zufolge soll "Fergie" nun auch von dem privaten Empfang zu Ehren von Prinz Harrys und Meghan Markles Hochzeit ausgeschlossen werden.

Sarah Ferguson bei Hochzeits-Empfang nicht erwünscht

Während sie zu den 600 Gästen zählt, die offiziell zu der bevorstehenden Trauung am 19. Mai eingeladen wurden, soll Sarah Ferguson laut Daily Mail zu dem von Prinz Charles ausgerichtetem Empfang, der am Abend stattfinden soll, nicht geladen sein.

An der privaten Feier wird lediglich der innere Kreis der britischen Königsfamilie teilnehmen. So sollen "Fergies" Ex Prinz Andrew sowie ihre gemeinsamen Töchter, Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice, Einladungen zu dem Empfang erhalten haben. Lediglich Sarah Ferguson sei bei der Feier nicht erwünscht.

"Die Einladungen sind limitiert", erklärt ein Palast-Insider. "Sie ist nicht mehr Teil der königlichen Familie und Prinz Charles hat keine Zeit für sie. Er kann überhaupt nicht verstehen, wieso Fergie im Leben seines Bruders nach wie vor so eine wichtige Rolle spielt."

Darüber, dass sie als Einzige von dem privaten Empfang ausgeschlossen werde, sei Sarah Ferguson aber "sehr unglücklich", heißt es. Vor allem da auch Prinz Andrew als schwarzes Schaf der königlichen Familie gilt. Ihm wurde 2015 vorgeworfen, Sex mit Minderjährigen gehabt zu haben – was der Royal bisher bestreitet.

"Fergie" hingegen scheint man ihre vergangenen Fehltritte nach wie vor anzulasten. Zur Erinnerung: 1992 hatte Sarah Ferguson für einen handfesten Skandal gesorgt. Nach der Trennung von Prinz Andrew wurde die heute 58-Jährige in Südfrankreich dabei abgelichtet, wie sie sich barbusig von einem US-Finanzberater die Zehen küssen ließ. 1996 folgte die Scheidung von Prinz Andrew. Doch obwohl "Fergie" seitdem für keinen Skandal mehr gesorgt hat, gilt ihr Verhältnis zur Royal Family als zerrüttet.

Vor allem Prinz Philip soll auf seine ehemalige Schwiegertochter schlecht zu sprechen sein. Er habe ihr "die Schande, die sie damals über das Königshaus gebracht" hat, nie verziehen, berichtet Royal-Expertin Penny Junor.

"Die Familie hatte sich gerade zum Frühstück versammelt - und da war Fergie in dieser schockierenden Szene. Und das war das Ende", so die Journalistin über den Tag, als der Queen und ihrem Mann die schlüpfrigen Paparazzi-Fotos vorgelegt wurden.

Seit über 20 Jahren gilt Sarah Ferguson nicht mehr als offizielles Mitglied der Königsfamilie. Obwohl sie immer noch den Titel Duchess of York trägt, hat sie ihren königlichen Rang verloren. Mit Prinz Andrew verbindet sie nach wie vor ein enges, freundschaftliches Verhältnis. Das Ex-Paar bewohnt weiterhin zusammen einen gemeinsamen Wohnsitz in Windsor. Zudem teilen sich die beiden eine Wohnung im Schweizer Nobel-Skiort Verbier.