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Wann Prinz Harrys Kinder das nächste Mal Opa Charles treffen könnten

Harry hat Großbritannien seit dem Zerwürfnis mit seinem Vater und seinem älteren Bruder, Prinz William, nur ein- oder zweimal im Jahr besucht.
Prinz Harry trägt ein schwarzes Poloshirt mit dem Logo der Invictus Games Foundation und blickt mit leicht geöffnetem Mund zur Seite.

Im vergangenen Jahr hatte der britische Prinz Harry den Wunsch nach einer Aussöhnung mit seiner Familie geäußert. Während eines UK-Besuchs im September 2025 traf er seinen Vater Charles III. bereits zum Tee im Londoner Clarence House. Im Juli war es dann so weit: Er und seine Ehefrau Meghan haben zum ersten Mal seit vier Jahren mit ihren sieben und fünf Jahre alten Kindern Archie und Lilibet Großvater Charles besucht.

Britischen Medienberichten zufolge fand das Wiedersehen in Highgrove statt, der Privatresidenz von Charles im Südwesten Englands. Harry und Meghan hatten sich 2020 im Zuge eines Zerwürfnisses mit der königlichen Familie von ihren royalen Pflichten zurückgezogen und Großbritannien den Rücken gekehrt. Die Familie lebt heute in Meghans Heimat Kalifornien.

Nächstes Treffen zu Weihnachten?

Harry hat Großbritannien seit dem Zerwürfnis mit seinem Vater und seinem älteren Bruder, Prinz William, nur ein- oder zweimal im Jahr besucht. Nun könnten sich seine Trips wieder häufen, vermeldet das Klatschportal Closer unter Berufung auf eine Quelle. „Die Kinder wieder mit Charles zusammenzubringen, steht für Harry derzeit ganz oben auf der Liste. Er redet praktisch nur noch davon. Er hat sich fest vorgenommen, sie zu Weihnachten hinzubringen, würde aber gerne auch schon vorher noch einen Besuch einplanen, falls sich ein Termin findet, der allen passt“, so der namentlich nicht genannte Insider.

Verwirrung um Aufenthalt im Palast

Noch zu Beginn von Harrys jüngstem Trip hatte es mit Blick auf eine mögliche Annäherung alles andere als gut ausgesehen. Zunächst hieß es, Harry werde im Buckingham-Palast übernachten. Doch der Palast dementierte, dass Harry im Palast übernachten sollte. Das Angebot sei abgelaufen, hieß es - sehr zum Ärger von Harry, wie er über seinen Sprecher mitteilen ließ.

Ein Konfliktpunkt besteht seit Jahren in der Frage, wie viel Polizeischutz Harry und seiner Familie bei Besuchen in Großbritannien noch zusteht. 2025 wies das Berufungsgericht etwa seinen Einspruch gegen eine Entscheidung des Innenministeriums ab, wonach er und seine Familie bei Reisen nach Großbritannien nicht mehr automatisch den gleichen Sicherheitsstatus bekommen wie der Rest der Royals.

Vorbild Diana

Im Umgang mit seinen Kindern nimmt Harry sich seine verstorbene Mutter Diana zum Vorbild, wenn es um das Zeigen von Zuneigung geht. Manchmal müsse er seine Kinder „besonders fest“ in den Arm nehmen, sagte Harry im Podcast „Joe Marler Will See You Now“. Er griff damit Äußerungen seiner Mutter auf, die einmal gesagt hatte, sie drücke ihre Söhne Harry und William „so fest wie möglich“.

„Die Zähigkeit von Kindern ist erstaunlich und die Art, wie sie das Leben sehen, ist so unglaublich erfrischend“, sagte der Prinz und fügte hinzu: „Wenn ein Tag anstrengend ist, drücke ich meine Kinder immer ganz, ganz fest.“ Das Interview mit dem ehemaligen englischen Rugby-Spieler Joe Marler war einen Tag vor dem Wiedersehen mit Charles aufgezeichnet worden.

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