"Wie Fergie": Palast-Insider lästern über Australien-Meghans Pläne
Herzogin Meghan
Im April reisen Prinz Harry und Herzogin Meghan erstmals seit sieben Jahren wieder nach Australien. Die Reise der Sussexes sorgt im Vorfeld aber für viel Gegenwind. Denn Meghan soll in Sydney an einem exklusiven Frauen-Retreat teilnehmen - und wer sie dort treffen möchte, muss tief in die Tasche greifen.
Mädelstreff mit Meghan für 1.667 Euro aufwärts
Die dreitägige Veranstaltung in der australischen Hauptstadt wird als "ultimatives Mädelswochenende" angekündigt. Meghan wird im Rahmen des Retreats im InterContinental Sydney Coogee Beach bei einem Galadinner sprechen. VIP-Ticketinhaber erhalten Plätze in der ersten Reihe und die Möglichkeit zu einem Gruppenfoto mit der Herzogin.
Das Retreat wurde vom "Her Best Life Podcast" organisiert, der von Gemma O'Neill und der bekannten australischen Prominenten Jackie "O" Henderson gegründet wurde.
Die Teilnahmemöglichkeit ist jedoch begrenzt: Das exklusive Retreat ist streng auf 300 Teilnehmerinnen limitiert.
Leisten können sich es aber wohl die Wenigsten, die Veranstaltung zu besuchen. Laut BBC sind Tickets ab 2.699 australischen Dollar (ca. 1.667 Euro) pro Person erhältlich. Mit diesem "Early Bird Ticket" erhalten Teilnehmerinnen Zugang zum gesamten Wochenendprogramm.
Wer sich zusätzlich Sitzplätze in den ersten beiden Reihen beim Galadinner, ein Foto mit Meghan, ein Goodie-Bag sowie ein Hotelzimmer mit Meerblick sichern will, muss 3.199 Dollar (ca. 1.974 Euro) bezahlen.
Die horrenden Kosten sorgten auf Social Media zum Teil für erboste Kommentare.
Kritik an Kosten
"Für 3.000 Dollar würde ich erwarten, dass sie zu mir nach Hause kommt, mir Abendessen kocht, es dann schneidet und mir serviert, bevor sie abwäscht, meine Wäsche wäscht und staubsaugt", schreibt etwa ein User auf X. "Sie kann auch das Auto waschen. Dreitausend Dollar!"
Daily-Mail-Redakteurin Rebecca English verrät indes, dass auch königliche Insider die Preise für das VIP-Event nicht gerechtfertigt finden.
"Sie ist im Grunde jetzt Fergie", soll im Palast über Meghan gelästert werden - in Anspielung auf Sarah Ferguson, die einst für ihren verschwenderischen Lebenswandel bekannt war.
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