König Charles trifft nach Enttäuschung schwierige Millionen-Entscheidung
König Charles
König Charles III. hat Berichten zufolge zugestimmt, eines seiner wertvollsten Rennpferde zu verkaufen. Die Entscheidung dürfte dem Monarchen alles andere als einfach gefallen sein.
König Charles verkauft Hengst Point of Law
Wie Hello! berichtet, wird Charles' vielversprechender Hengst Point of Law, den er kürzlich in Royal Ascot rennen sah, nun nach Australien übersiedeln. Das königliche Rennpferd belegte im Juni beim Queen's Vase in Royal Ascot den vierten Platz. König Charles und Königin Camilla beobachteten von der Royal-Box aus, wie ihr Pferd, geritten von Jockey James Doyle, enttäuschend abschnitt. In einem Video war zu sehen, wie der König den Hengst anfeuerte, aber nach dem Rennen niedergeschlagen wirkte. Nun peilt Point of Law laut Hello! unter dem Top-Trainer Ciaron Maher den Caulfield Cup an.
John Warren, Rennmanager des Königshauses, bestätigte die Nachricht gegenüber der Zeitung The Straight mit den Worten: „Wie bei allen Besitzer-Züchtern wird der Großteil ihrer Fohlen schließlich weiterverkauft, und der König und die Königin wünschen Ciaron Maher und den neuen Besitzern viel Glück für eine aufregende Zukunft.“
„Ich bin sicher, Ihre Majestäten werden mit großer Freude Point of Laws weitere Karriere in Australien verfolgen“, fügte Warren hinzu.
Es soll um Millionen gehen, da Point of Law bereits Rennpreisgelder von über 130.000 Pfund (ca. 150.000 Euro) gewonnen hat. Der genaue Kaufpreis wurde jedoch nicht bekannt gegeben.
König Charles und Camilla in Ascot
Die Rennpferde von Charles und Camilla
Die verstorbene Königin Elizabeth II. war für ihre Leidenschaft für Pferderennen bekannt. Ihr Sohn Charles hat die Liebe zu Pferden geerbt. Nach dem Tod der Queen im Jahr 2022 gingen die auf ihren Namen registrierten Rennpferde in den Besitz von König Charles und Königin Camilla über. Das Königspaar übernahm im Mai 2024 auch die Schirmherrschaft für den Jockey Club, die größte kommerzielle Organisation im britischen Pferderennsport.
John Warren, der über 13 Jahre lang als Rennberater der Königin tätig war, sagte dazu: „Ich freue mich sehr für den König und die Königin, dass sie so viel Freude an ihren Pferden haben.“
„Ich hätte nie gedacht, dass sie so viel Freude daran haben würden. Ich dachte immer, die Königin würde sich vielleicht dafür interessieren, aber ich wusste nicht, dass es dem König genauso gehen würde, da er ja mit so vielen anderen Dingen beschäftigt ist“, verriet der Rennmanager der Royal Family.
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