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Prinz William über seinen Vater: König Charles „hasst Fußball“

Seine Familie habe „keine besonders lange Fußballtradition“, gesteht der 44-Jährige ein.
Prinz William im Hintergrund, König Charles im Vordergrund. Beide tragen Anzüge und schauen ernst.

Die Liebe des britischen Prinzen William (44) zum Fußball ist allseits bekannt - von seinem Vater König Charles III. (77) hat er diese aber nicht vererbt bekommen. „Mein Vater hasst Fußball“, sagte der britische Thronfolger in dem US-Podcast „New Heights“ lachend auf die Frage, ob sein Vater ihn zu seinem Lieblingsverein Aston Villa gebracht habe. Seine Familie habe „keine besonders lange Fußballtradition“, so der 44-Jährige weiter.

Manche unterstützten zwar einen Verein, doch seine Liebe für den Fußball habe er durch Freunde entwickelt. Schulfreunde hätten ihn zu seinem ersten Spiel mitgenommen. Der Prince of Wales ist Schirmherr des englischen Fußballverbands FA und zeigt sich im Stadion immer wieder bei Spielen seines Lieblingsvereins Aston Villa oder dem englischen Nationalteam.

Angesprochen auf die Frage, welches Ergebnis für England bei der aktuellen Fußball-WM ein Erfolg wäre, sagte William lachend: „Dass sie gewinnen, denke ich.“ Der deutsche Trainer Thomas Tuchel habe die Mannschaft „in eine sehr gute mentale Verfassung gebracht“ und setze „auf mehr Freiheit und Spielfluss“. Sollte es das Team um Bayern-Star Harry Kane ins Finale schaffen, wäre der britische Prinz nach eigenen Worten auf jeden Fall im Stadion dabei.

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