Kurioser Moment zwischen Charles und Melania bringt Donald Trump in Verlegenheit

Bei der Besichtigung eines Bienenstocks im Garten des Weißen Hauses war nicht zu übersehen, dass die Chemie zwischen König Charles und Melania Trump stimmte.
Kurioser Moment zwischen Charles und Melania bringt Donald Trump in Verlegenheit

Der britische König Charles III. ist zu einem Staatsbesuch in den USA eingetroffen. Charles und Königin Camilla landeten am Montag auf dem Luftwaffenstützpunkt Joint Base Andrews in der Nähe von Washington. Höhepunkt der mehrtägigen Visite sind ein Gespräch mit Präsident Donald Trump im Weißen Haus und ein Staatsbankett sowie eine Rede des Monarchen vor dem US-Kongress am Dienstag.

Was bisher ebenfalls auf dem Programm stand, war eine verhältnismäßig ungezwungene Besichtigung des Bienenstocks im Garten des Weißen Hauses.

First Lady Melania Trump hatte diesen erste vergangene Woche auf dem Südrasen des Weißen Hauses aufstellen lassen - und übernahm bei der Unternehmung auch sichtbar die Führung, während sich ihr Mann eher im Hintergrund hielt. 

Charles bringt Melania zum Kichern - Trump fünftes Rad am Wagen

Dabei war nicht zu übersehen, wie gut sich Melania und Charles verstanden. Offenbar hatten sie einiges zu Besprechen. Denn auch der britische Monarch ist für sein Interesse an der Bienenzucht bekannt. Er hält Bienen auf seinen Anwesen, insbesondere auf Highgrove. Auch Camilla gilt als begeisterte Imkerin. In den vergangenen Jahren haben der König und die Königin ihren selbst geernteten Honig auch für wohltätige Zwecke verkauft.

Wie sehr die Chemie zwischen den beiden offenbar stimmte, zeigen veröffentlichte Videos und Fotos. In einem Moment brachte König Charles brachte Melania Trump zum Kichern. Womit, ist nicht bekannt. Die Aufnahmen gingen allerdings viral - denn nicht nur die Königin schien für einen kurzen Moment die zweite Geige zu spielen. 

Präsident Trump stand wie das fünfte Rad am Wagen daneben - und machte einen etwas unbeholfenen Eindruck. Er wirkte fast schon etwas verlegen. Bei dem Thema konnte er offenbar nicht mitreden.

Bilder von der Bienenstock-Besichtigung sehen Sie hier: 
Camilla und Charles im Garten des Weißen Hauses

Camilla und Charles im Garten des Weißen Hauses

Camilla und Charles im Garten des Weißen Hauses

Camilla und Charles im Garten des Weißen Hauses

Kurioser Moment zwischen Charles und Melania bringt Donald Trump in Verlegenheit

Camilla und Charles im Garten des Weißen Hauses

Camilla und Charles im Garten des Weißen Hauses

Camilla und Charles im Garten des Weißen Hauses

Camilla und Charles im Garten des Weißen Hauses

Camilla und Charles im Garten des Weißen Hauses

Kurioser Moment zwischen Charles und Melania bringt Donald Trump in Verlegenheit

Camilla und Charles im Garten des Weißen Hauses

Camilla und Charles

Camilla und Charles im Garten des Weißen Hauses

250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung als Anlass

Anlass für den Besuch ist der 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung im Sommer. Geplant war, dass das Königspaar nach seiner Ankunft zunächst im privaten Rahmen von den Trumps zum Tee empfangen wird. Weitere gemeinsame Termine sollen folgen, unter anderem eine Gartenparty, eine militärische Zeremonie und ein Staatsbankett. Als erst zweiter britischer Monarch nach seiner Mutter Queen Elizabeth II. soll Charles zudem eine Rede vor dem Kongress halten.

Der Besuch gilt wegen des wankelmütigen Charakters von Donald Trump als Drahtseilakt. Der Republikaner hatte sich in den vergangenen Tagen und Wochen immer wieder alles andere als diplomatisch über Premierminister Keir Starmer geäußert, auf dessen Wunsch die Reise stattfindet. Anstoß nimmt Trump vor allem an der mangelnden Bereitschaft der Briten, seinen Krieg gegen den Iran zu unterstützen.

Für den Monarchen ist Trump aber auch wegen dessen offen geäußertem Wunsch, Kanada den USA einzuverleiben, ein schwieriger Partner. Charles III. ist auch Kanadas Staatsoberhaupt. Zudem ist der König ein stetiger Mahner zum Umwelt- und Klimaschutz - Trump hingegen wettert gerne gegen Windräder und hält den Klimawandel für einen Schwindel. Trotzdem, so berichtet die Sunday Times unter Berufung auf Palast-Insider, sei der König guter Dinge und freue sich auf die Herausforderung. Er soll mit Trump demnach ein geradezu freundschaftliches Verhältnis pflegen.

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