Charles' lebenslange Abneigung gegen Kreaturen, die er "nicht ertragen kann"
König Charles
Obwohl es innerhalb der königlichen Familie bekanntermaßen viele Tierliebhaber gibt, kann zumindest König Charles III. nicht alle Vierbeiner leiden. Angeblich erträgt es der britische Monarch nicht, sich im selben Raum wie eine Katze aufzuhalten.
Die Aversion geht sogar noch weiter: Laut Brian Hoey, einem ehemaligen BBC-Korrespondenten und Autor, wittert Charles die Anwesenheit einer Katze in einem Haus, selbst wenn er diese im Moment nicht sehen kann.
König Charles ist kein Katzenfreund
Die Abneigung habe sich bereits abgezeichnet, als der heute 77-Jährige noch ein Kind war.
In seinem 2013 erschienenen Buch "Pets by Royal Appointment" schrieb Hoey: "Prinzessin Margaret schenkte ihm als Kind ein Kätzchen, das er auf Anhieb nicht mochte. Seitdem hat er eine Abneigung gegen alles Katzenartige entwickelt und sagt, er könne es nicht einmal ertragen, wenn sich eine Katze im selben Zimmer befindet", so der Autor in seinem Buch weiter.
Dafür sind König Charles III. und Königin Camilla bekannt für ihre Liebe zu Hunden, insbesondere zu Jack Russell Terriern. Sie besaßen lange Zeit zwei Hunde namens Beth und Bluebell, die sie beide aus einem Tierheim gerettet haben.
Die Royals und ihre Hunde
Die Hunde, insbesondere Beth, waren gelegentlich bei royalen Terminen dabei und wurden 2023 sogar auf Camillas Krönungskleid gestickt. Beth verstarb im November 2024. Seit rund einem Jahr lebt Hündin Moley bei den Royals.
Hunde spielen seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle im Leben der Mitglieder der königlichen Familie.
Königin Victoria erhielt zu ihrem 17. Geburtstag von ihrer Mutter ein Porträt ihres geliebten Cavalier King Charles Spaniels Dash. König Georg V. besaß während seiner Amtszeit fünf Hunde; König Georg VI. hatten es besonders Labradore angetan. Die verstorbene Königin Elizabeth II. hatte während immer Corgis. Im Laufe ihres Lebens habe die Queen laut Hello! mehr als 30 Hunde dieser Rasse gehalten.
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