Adelsexperte: Harry hat sich mit Meghan "übernommen" - schon kurz nach Hochzeit sichtbar
Prinz Harry und Herzogin Meghan
Adelsexperte Hugo Vickers gibt in seinem neuen Buch "Queen Elizabeth II" Einblicke in die Ehe von Prinz Harry und Herzogin Meghan. Darin behauptet der Autor, dass schon bald nach der Hochzeit der beiden ersichtlich wurde, wie sehr sich der Herzog von Sussex seiner Frau untergeordnet haben soll, um sie zufriedenzustellen. Laut einem Royal-Experten begann Meghan sogar, nur kurz nach der Hochzeit die öffentlichen Reden ihres Mannes zu überprüfen.
Das sei ersichtlich geworden, als das frischverheiratete Paar 2018 Australien, Fidschi, Tonga und Neuseeland bereiste - eine Tour, die für Meghan laut Royal-Expertin Tina Brown hinter den Kulissen die "reinste Tortur" gewesen sein soll (dazu mehr).
Prinz Harry mit Herzogin Meghan "übernommen"
"Beobachter stellten fest, dass Prinz Harrys Reden bereits einen kalifornischen Beigeschmack hatten", schreibt Vickers. "Im Oktober 2018 besuchten sie Australien - eine Reise, die als Erfolg gewertet wurde - doch jede Rede Harrys wurde von Meghan geprüft." Dies habe Harry laut dem Adelsexperten wie einen verlorenen Prinzen wirken lassen - was schon bald noch offensichtlicher geworden sein soll. "Im darauffolgenden Jahr, 2019, wirkte er unbehaglich (...). Er wirkte an Ostern unglücklich und insgesamt wie ein Mann, der sich übernommen hatte", so der Autor.
Vickers beschreibt in seinem Buch eine Reihe an Vorfällen, in denen Meghan mit Palastpersonal angeeckt sein soll, um bei gewissen Dingen ihren Willen durchzusetzen und dass es deswegen sogar zu einer Abmahnung durch die Queen gekommen sein soll.
Der Adelsexperte fährt fort, dass Harry am Ende nur widerwillig aus der königlichen Familie ausgestiegen sei.
Meghan hatte zuvor einen Auslandsbesuch in Afrika im Oktober 2019 genutzt, um dem Journalisten Tom Bradby in einem emotionalen Interview anzuvertrauen, wie unglücklich sie sei, was das Ehepaar dazu veranlasste, Weihnachten in Kanada zu verbringen.
Neue Details zu Megxit
Nach der Rückkehr sei der Herzog von Sussex "sehr daran interessiert [gewesen], mit der Königin über das weitere Vorgehen zu sprechen. Er wünschte sich eine Art Teilzeitmodell, bei dem er seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten, aber weiterhin für die königliche Familie arbeiten könnte".
Anfang 2020 trafen sich die Privatsekretäre der Queen, Sir Edward Young, Sir Clive Alderton und Simon Case, auf dem Anwesen von Sandringham zu einem Gipfeltreffen und erarbeiteten ihren Vorschlag.
"Prinz Harry reiste zu dem Treffen nach Sandringham und erfuhr, dass es entweder ganz oder gar nicht ging. Er kehrte widerwillig nach Kanada zurück", schreibt Vickers. Kurz darauf gaben die Sussexes im Jänner 2020 ihren Rücktritt von den royalen Pflichten bekannt, um in weiterer Folge in Kalifornien sesshaft zu werden.
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