"Verwahrlost": Fergies Nomadenleben nach Rauswurf aus Royal Lodge
Sarah Ferguson
Ihre Freundschaft zu Jeffrey Epstein hat Sarah Ferguson ihren Ruf, ihren Titel und ihr kommodes Leben in der Royal Lodge gekostet. Wie auch ihr Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor musste die ehemalige Herzogin von York aus Luxus-Anwesen ausziehen.
Was treibt Sarah Ferguson nach Rauswurf auf Royal Lodge?
Aus der Öffentlichkeit hat sich "Fergie" zurückgezogen. Zuletzt wurde sie bei der Taufe ihrer Enkelin Athena am 12. Dezember in London gesichtet.
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Seitdem fehlt von ihr jede Spur.
Nun berichtet die Boulevardzeitung Daily Mail, dass sich Ferguson von prominenten Freunden beherbergen lasse, während sie sich auf einer Art "geheimer Weltreise" befinde und "Sofa-Surfing" betreibe, nun da sie ohne festen Wohnsitz sei.
Die britische Society-Expertin Alison Boshoff will in Erfahrung gebracht haben, dass die Mutter von Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie seit der Zwangsräumung ein nomadisches Leben führe, das von "diskreten, wohlhabenden Freunden" unterstützt wird.
Ihr Zustand sei kein guter. Angeblich wirke Fergie "verwahrlost". Ein Insider berichtet außerdem, die 66-Jährige würde paranoides Verhalten an den Tag legen. Sie sei nervös und überzeugt, man wolle ihr schaden. Angeblich besitzt die Ex-Herzogin drei Prepaid-Mobiltelefone, zwischen denen sie wechselt, um unauffällig zu bleiben und um nicht geortet werden zu können.
Letzten Monat wurde berichtet, dass ihre Töchter sich weigern sollen, Fergie bei sich wohnen zu lassen, wodurch diese praktisch obdachlos wurde - obwohl die Geschwister angeblich noch Kontakt zu ihrer Mutter haben. Dass es zu Ostern zu einem Treffen gekommen sein könnte, wird als unwahrscheinlich gehandelt.
Zuletzt hieß es, dass Priscilla Presley der in Ungnade gefallenen Sarah Ferguson angeboten haben soll, bei ihr in den USA zu wohnen. Diese Behauptungen wurden von einem Sprecher der Elvis-Presley-Witwe jedoch offiziell dementiert.
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